Runner #8: Nach dem Laufjahr ist vor dem Laufjahr…

…und wieder zwei Euro ins Phrasenschwein. 😉 Auch ich will mich nicht ohne ein paar ge-bloggte Zeilen aus 2015 verabschieden. Im Gegensatz zu Dietmar konnte ich (Gott sei Dank) trotz neuen Jobs und familiären Herausforderungen dort anknüpfen wo ich 2014 aufgehört hatte. Bis auf den Stuttgart-Lauf (die Geschichte mit dem Schachtdeckel) und die damit verbundenen muskulären Probleme im Gesäß und meinem ISG war ich  – toi toi toi – verletzungsfrei geblieben und konnte wie geplant über die Halbdistanz in Mannheim und Stuttgart, über 24,4 km am Nürburgring, über 27 km in Niedernhall und (Fanfare: Tataaaaaaa) in Dublin über die Marathondistanz an den Start gehen. Ausserdem habe ich mir noch den Spaß erlaubt am „Zombies, Run!“ Virtual Race über 5 km anzutreten. Ausser den 5 km lief kein Rennen wirklich ‚optimal‘ aber das hat mich nicht aus dem Konzept gebracht. Laut runtastic habe ich es 2015 auf 1544,42 km gebracht… So viel …

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Jahresrückblick 2015 und Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 nähert sich dem Ende und das ist gut so. Aufgrund eines neuen Jobs (und daher weniger Zeit), sowie diversen kleinerer WehWehchen und dem viel zu warmen Sommer, war das Laufjahr 2015 für mich praktisch nicht vorhanden. Weshalb ich ja auch schon im August das Laufjahr für beendet erklärt habe. Sehr schön, kann man das auch an meiner Laufleistung für 2015 sehen – 513km, also weniger als 42km pro Monat. Nur 2011 bin ich weniger gelaufen :-(. Jahr Kilometer Dauer Pace 2011 109,4 14:54:23 07:51 2012 725,1 92:06:51 07:21 2013 865,9 102:14:02 06:35 2014 1.130,1 134:14:43 06:45 2015 513,7 58:14:37 06:46 Dazu passend sind auch die Ergebnisse meiner Laufveranstaltungen….  Veranstaltungen…Welche Veranstaltungen? Hab ich in 2015 überhaupt an einer teilgenommen? Ach ja, da war doch noch was…… Im Mai…. Der Mannheimer Dämmermarathon.… Na – da passt ja die Veranstaltungen zum restlichen Jahr. Aber genug genörgelt. Schauen wir nach vorne. …

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Test – Laufgürtel Formbelt – 2015

Als Läufer bin ich meist nach dem Motto unterwegs „Besser ich nehme mal alles mit, was ich theoretisch bei einem langen Lauf benötigen könnte“. Dementsprechend spiegeln mir meine Mitläufer auch meist wieder, dass ich wahrscheinlich 10-20 Minuten schneller wäre, wenn ich nicht so viel Gewicht mitführen würde. Für einen Halbmarathon packe ich meinen Koffer und nehme mit: 1 Smartphone (5,4 Zoll) 5 Gels 5 Blasenpflaster 1 Packung Taschentücher 1 Packung Traubenzucker 1 Autoschlüssel … Am Anfang nutzte ich dafür einen Laufgürtel von Nathan. Dabei handelte es sich um einen Gürtel, der flexibel mit Taschen bestückt werden konnte, die dann einfach bei Bedarf drauf geschoben werden. Um mein Laufgepäck unter zu bekommen hatte ich den Gürtel meist mit 3-5 Taschen bestückte. Das Problem dabei war allerdings , dass die Taschen auf den Gürtel nur aufgesteckt werden und damit beim Laufen der ganze Gürtel hoch und runter hüpfte, was beim Laufen doch deutlich …

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Runner #8: Endlich wieder Muskelkater…!?!

…war ja klar, dass runtastic irgendwann in den Markt mit den Bodyweight Apps einsteigt. Das bisherige Portfolio wurde nun konsequent um die App ‚Results‘ erweitert. Ich habe mich – auch im Zuge meiner Verlängerung meiner Premium Mitgliedschaft – dazu bereit erklärt, zum Wohle der Menschheit und dem eigenen Erkenntniszugewinn, der App ‚zu stellen‘. Man könnte auch sagen: Ich muss einfach, ich kann nicht anders… Hier nun also die ersten Erkenntnisse zum Thema runtastic ‚ Results‘: 1.) Die App selber Ich teste derzeit die Version 1.0.2.17. Was fällt auf: Die Bodyweight Apps sind ja vom User Interface her, alle beliebig unterschiedlich nur im wesentlichen Inhalt nicht. Alle haben Videos zu den Übungen die entweder nach Zeit oder nach Wiederholungen gehen. Manche Apps verfolgen den Ansatz mit vielen verschiedenen Übungen je Session, andere wie ‚Results‘ oder auch ‚Freeletics‘ mit vielen Wiederholungen und weniger verschiedener Übungen. Die App beginnt damit, dass man sich mit seinem runtastic …

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Runner #8: Nachlese zum Dublin Marathon 2015

„It’s a lot of work – for a free banana!“ – unter dem Motto könnte man den Dublin Marathon beschreiben und doch war es viel mehr als nur ein Marathon. Nun 42,195 km sind eine Schinderei aber einen Marathon im Ausland zu laufen, viele nette Menschen, Kulturen und Städte kennen zu lernen… Lässt einfach alles vergessen und macht Lust auf mehr (oder Meer? 😉 ). Der Dublin Marathon 2015 im Rückblick: Orga: Die Expo und war in den Hallen der Royal Dublin Society untergebracht. Da wir schon freitags angereist waren konnten wir entspannt samstags zur Expo schlendern um unsere ‚Startunterlagen‘ zu holen. Dort angekommen konnten wir die ‚Leader Cars‘ bestaunen ehe es zur Ausgabe der Startnummern ging. Wie war doch gleich meine Startnummer? Die stand nirgends. Der Ire an sich hat die Ausgabe lediglich nach drei ‚Waves‘ aufgeteilt. Man muss sich also nur in die Schlange (was für ne Schlange?) für …

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Runner #8: Bringen Cadence Drills was?

So gut eine Woche vor Dublin habe ich meine Laufumfänge deutlich reduziert – ich wäre ja auch ein Narr wenn nicht! Trotzdem, gestern (18.10.2015) musste ich noch mal 20+ km auf die Piste… Ich habe es ja hier schon mehrmals hier gepostet, dass ich ein Anhänger der POSE Method of Running von Dr. Romanov bin. An der Ausübung dieser Technik vor allem auf lange Distanzen bin ich in der Vergangenheit des Öfteren gescheitert. Aber warum eigentlich? Verspricht doch die Methode u.a. geringeres Verletzungsrisiko bei gleichzeitig effizienterem Laufen… Sei es drum. Ich bin also letzte Woche über diesen Artikel auf dem Team-Blog von Inov-8 gestolpert, in welchem der Autor seine ‚Jedi Mind Tricks‘ verrät (frei nach Meister Yoda: ‚Nicht nur laufen – Du sollst‘). Vor allem am ‚Trick‘ Nummer 2 bin ich hängen geblieben: Ist das Laufen mit einer Schrittfrequenz von 180 Schritten pro Minute (SPM) tatsächlich besser und gesünder? Hm, ich …

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Strava, Runtastic und co.

Was passiert, wenn die Saison geistig schon beendet wurde, aber man seinen Ruf als Mr. Gadget der Laufszene nicht verlieren möchte? Ganz einfach…. Man liest einen Bericht von Maudi von den Flitzpiepen über Strava und fragt sich gleich… Oh mein Gott – es gibt eine App und eine Webseite, die ich noch nicht ausprobiert habe. Also noch auf dem Parkplatz vor dem nächsten Lauf die App runterladen, registrieren und gleich den „fast“ Ultimativen Vergleichtest mit der App starten, die ich seit meinem Start der Laufkarriere nutze. Zunächst muss man natürlich sagen, dass Strava sich schwer tut, da ich auf Runtastic inzwischen Daten von mehreren Jahren liegen habe und ich  Strava, um einen Vergleich zuzulassen, erst mal Daten füttern musste. Allerdings muß man fairer Weise sagen, dass ich mich sehr schnell für neues begeistern kann – daher war die Ausgangslage für beide Apps in Summe ausgeglichen ;-). Und da ja nicht jeder …

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Runner #8: Noch 12 Tage bis Dublin…

…und ich bin wieder zuversichtlich. Die 30+ km Läufe der letzten Wochen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Es läuft von Mal zu Mal besser. Auch meine hartnäckige Muskelverhärtung macht mir keine Probleme mehr, obwohl noch vorhanden. Noch zu Wochenbeginn der letzter Wochen (05.12.2015) hat ich große Probleme mit Krämpfen. Ich habe daraufhin meinen Kaffeekonsum weiter eingeschränkt, mehr Mineralwasser und Tee getrunken und auch meine Kochsalzaufnahme erhöht (mein Blutdruck gibt das her 🙂 ). Das Ergebnis waren lockere fast 32 km mit über 400 hm. Wenn es in Dublin auch so läuft… Aber bis dahin kann noch viel passieren. Also locker, doch fokussiert bleiben und sich einfach freuen. Einziges Problem wird die Versuchung werden vor dem Wettkampf ein, drei, neun Guinness zu trinken. 😉 Sláinte! PS: Ach ja, sollte ich nach Dublin noch aufrecht gehen können: Wir suchen noch Mitläufer für Hockenheim (10 km) am 1.11.2015… Stay tuned….  

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Test Brooks Pure Flow 4…

Alle Jahre wieder….. Auch in diesem Jahr hat Brooks ein Update meines Lieblings Schuhs dem Pure Flows herausgebracht. Im Vergleich zum Flow 3 hat  Brooks diesmal vor allem am Obermaterial, dem Navband und der Schnürung Änderungen vorgenommen. Die Sole ist identisch mit dem Vorgänger. Beim Anziehen merke ich den Unterschied vor allem in der „Bewegungsfreiheit“ beim Fuß. Durch das veränderte Navband ist der Fuß nun bis zu den Zehen fest mit dem Schuh verbunden. Beim Vorgängermodell habe ich im Vorfuß deutlich mehr Freiheit. Das stört allerdings beim Laufen nicht, ich persönlich finde das sogar angenehmer, da ich damit ein besseres Gefühl für den Schuh und den Untergrund bekomme. Bei Läufern mit breiten Füßen könnte das aber ggf. zu Problemen führen – da ist ein Probelauf angesagt. Die Zehen haben dabei genügend Platz, wenn der auch im Vergleich zu anderen Schuhen durchaus geringer ausfällt (z.B. Nike Free). Im direkten Vergleich zum Flow …

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Runner #8: Noch 24 Tage bis Marathon, äh Dublin…

‚What a difference a year makes?‘ – Letztes Jahr hatte ich vor meinem ersten Marathon mächtig Respekt. Es bloß nicht vergeigen und ankommen war die Devise. Und heute? Ziemlich genau ein Jahr später stehe ich wieder kurz vor dem großen Lauf (Dublin Marathon) und wenn ich ehrlich bin: Ich habe nichts an Demut und Respekt verloren. Aber ich habe das Gefühl, dass ich insgesamt besser vorbereitet bin und schaue voller Zuversicht auf die kommenden Wochen. Letzten Sonntag sah‘ das noch anders aus… Das musste ich mich nach meinen Long Run erstmal ablegen. Ich war total am Ende. Heute, am 3.10. – genieße ich das Wetter und freue mich auf die 30+ km morgen. So muss das sein. Außerdem habe ich mich – inspiriert durch eine Laufbekanntschaft – schonmal mit 2016 beschäftigt. Schade, dass der Wings-For-Life-Worldrun 2016 wohl nur in München startet. 🙁 Egal, Ich will auf jeden Fall das Thema Trail-Running …

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