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Runner #8: Oder… „Die Rückkehr zur Normalität?“

Zeit für einen neuen Post!

Mein letzter Beitrag liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Damals habe ich über meinen neuen Trainingsplan (9-Mile-Marathon) gesprochen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich diesen Post jemals fertig schrieb. Ich kann nur eines sagen: das Jahr 2018 lief genauso bescheiden wie das Jahr 2017. 2018 hatte ich mit den selben gesundheitlichen Problemen zu kämpfen wie in 2017. Dennoch stellte ich mich der Herausforderung Trollinger-Marathon Heilbronn. Die Vorbereitung lief gefühlt sehr gut, doch wurde ich Opfer meines suboptimalen Zustands und der überaus warmen Witterung an diesem Tag. So kam es wie es kommen musste: ich quälte mich über 42,2 km. Aber aufgeben? Beim Heim-Marathon? Niemals! Also machte ich das Beste daraus und versuchte die Strecke, die tolle Aussicht und das tolle Wetter zu genießen. Ich war froh, als ich die Ziellinie überquerte. An dem Tag war klar – Ich muss meine gesundheitlichen Defizite ein für alle Mal in den Griff bekommen. Ich nahm dann noch zusammen mit meiner Partnerin an kürzeren Distanzen teil. Der Stuttgart Lauf über die Volks-Distanz lief sehr gut. Der Staffelwettbewerb am Bottwartal-Marathon (21,2 km Teilstück) lief genauso katastrophal wie der Trollinger-Marathon.

Trotz der körperlichen Defizite war mein Trainings-Umfang 2018 nicht viel geringer als in den Jahren zuvor. Nur eben mit der Einschränkung, dass ich ab und an einen unregelmäßigen Puls bekam und dadurch beim Training sehr gehandicapt war.

Doch nun haben wir 2019 und ich habe Massnahmen ergriffen mit denen ich hoffentlich wieder zurück in die Spur und zur Normalität komme. Ich habe noch keine Ahnung, ob diese auch greifen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

In alter Tradition – und quasi als ‚Genesungsbeschleuniger‘ – habe ich schon Mal vorgebeugt und mir für die kommenden Monate neue Laufschuhe bestellt. Was sein muss muss sein. 🙂

Klar, dass ich markentreu bleibe: Der Inov-8 Terra Ultra 260.

Ich werde jetzt mind. vier Wochen mit dem Training aussetzen um vollständig zu genesen. Danach blogge ich hier weiter – ich verspreche es euch.

PS: Für 2020 habe ich viel vor.

Stay tuned!

Runner #8

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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Ein Kommentar

  1. Hey Runner,

    gesundheitliche Herausforderungen können echt nervig sein. Ich bekomme immer Probleme, wenn ich mehrere so lange Läufe in einem Jahr mache. Meiner chronischen Überlastung habe ich auch bereits einige OPs zu verdanken.

    Seitdem ich mich mehr auf die Halbmarathon-Distanz eingeschossen habe, läuft es deutlich besser und ich habe trotz eines Marathons vor einigen Wochen gerade (fast) keine Beschweren mehr.

    Ich denke,dass es sehr wichtig ist, sich hier Zeit zu nehmen. Ich hoffe, dass Du das getan hast und es Dir inzwischen wieder besser geht!

    Viele Grüße
    Jahn

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