Home / Veranstaltungen / Runner #8: Nachlese ebmpapst-Marathon Niedernhall (14.9.15)

Runner #8: Nachlese ebmpapst-Marathon Niedernhall (14.9.15)

Mein letzter Post hatte den Titel: ‚Alles für den A….‘ und es ging im wesentlichen um meine Probleme mit der Gesäßmuskulatur und warum man sich Wärmecremes mit dem Hinweis ’stark wärmend‘ nicht die Augen reiben sollte…

Vergangenen Sonntag sollte sich zeigen, warum ich mir das alles angetan habe. Wärmecremes: tssss…

Ich langweile euch jetzt nicht mit Dingen die ich 2014 schon mal erzählt habe, aber der ebmpapst-Marathon ist einer der am besten organisierten Volksläufe den ich bisher kennengelernt habe zu einem fast unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis, super Stimmung im Start- / Ziel-Bereich (welchen die Marathon-Läufer praktisch dreimal erreichen) und sehr schönes ‚Volksfest‘ danach.

Mein Lauf per se war eher ernüchternd: Der Plan war langsamer als 2014 anzugehen und dafür die 27 km (ich habe die große Duo-Schleife gemacht) mit konstantem Tempo zu laufen. Das gelang mit wieder nur bis ca. km 20 – 22. Danach war der Ofen wieder aus. Mist! Bei km 26 konnte ich keinen Schritt mehr gehen. Der THW wollte mich schon einsammeln, aber 1 km vorm Ziel aufstecken? NIEMALS! Also noch ein wenig gedehnt und langsam wieder angelaufen. Irgendwie ging es dann wieder. Meiner Laufpartnerin ging es nicht besser: Sie klagte schon zu Beginn über Probleme mit dem Sprunggelenk, welche über die Distanz von 15 km nicht besser wurden. So kam es, dass wir dieses Mal eher gemeinsam über die Ziellinie gegangen sind. Was soll es – es hat trotzdem Spaß gemacht.

Aber es zeigt auch, dass ich noch viel vor mir habe, wenn ich die 42,2 km unter 4 h laufen will. Ich werde mich nach Dublin mal verstärkt um das Thema Lauftechnik und Ernährung kümmern und die Kilometer zurückdrehen, ich denke das bringt unterm Strich für 2016 mehr.

Ach ja, der Hintern hat übrigens gehalten: Die ‚Herren‘ Gluteus Maximus, Minimus und Medius spielten mit und alles scheint wieder im Lot. Interessant war auch, dass ich am Tag danach noch nicht mal Probleme mit den Gräten hatte. 🙂

Ab nach Mudau (3.10.) würde ich sagen: Faust-Bier und das größte Kuchenbüffet nördlich von Heilbronn und östlich von Darmstadt sind Grund genug…

Stay tuned…

 

 

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

Check Also

Amsterdam Marathon… Motivation – Begeisterung – Einbruch…

So….. Der Amsterdam Marathon ist fast eine Woche vergangen und es wird Zeit hier ein …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.