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Runner#8 KW36: Noch 49 Tage… :-)

Update Operation “Pheidippides with an happy end”

Laufleistung: rund 40 km; dazu 2 Bodyweight-Workouts

Motivation: Sehr Gut – die Erkältung ist abgeklungen

Respekt vor der Aufgabe: Ich packe das!

Wie ist es mir diese Woche ergangen: Ich bin von Hustentee wieder auf Kaffee umgestiegen… 🙂

Diese Woche sah mein 2Peak.com Intervalle vor. Ich war ehrlich gesagt sehr skeptisch, da ich anfangs der Woche noch immer auf Hustentee war. Die drei Einheiten gestalteten sich aber von Mal zu Mal besser und ich hatte am Dienstag den Eindruck, dass ich fast wieder auf dem Niveau vor der Erkältung bin. Stimmt zwar nicht, fühlte aber so an und das ist gut für die Psyche… 🙂

Nächsten Sonntag (14.9.) ist die letzte Standortbestimmung: EBM-Papst Duo-Marathon. Der Plan ist die 27 km zu laufen. Ich weiß, der ein oder andere sagt jetzt bestimmt: Das ist schon zu nahe am Marathon, 27 km Renntempo kann nicht gut sein… Ihr habt alle recht oder  auch nicht und ich mache es trotzdem, weil ich Lust drauf habe.

Ansonsten habe ich mich diese Woche mit der Suunto Webseite Movescount.com und der Ambit3 beschäftigt und versucht mal herauszufinden, welche der drei ‚Multisport-Uhren‘ Polar V800, Garmin fenix 2 und Suunto Ambit3 am besten zu mir passen würde. Dumm ist, dass ich keine der drei Uhren besitze und somit auch die Hardware nicht nach meinen Maßstäben testen kann. Also bleibt nur der Blick ins Netz. Einen ausführlichen Bericht schreibe ich noch an dieser Stelle. Aber eines sei schon gesagt: Neben der eigentlichen Hardware, spielen für mich die Web-Services der Hersteller eine ausschlaggebende Rolle. Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht, die Movescount App, die zum einen die Konfiguration der Suunto steuert und auch als running-App funktioniert, zu testen.

Erstes Zwischenfazit: Die GUI der App ist sehr einfach gehalten, sie funktioniert problemlos mit dem Viiiiva von 4iiii und movescount.com berechnet erstaunliches aus den gelieferten Daten (wusste gar nicht was man da noch alles daraus ableiten kann). Z.B. neben dem VO2Max noch den EPOC (excess postexercise oxygen consumption), der ein Maß für die Regenerationsfähigkeit des Sportlers darstellen soll. Sachen gibts! Was man damit anstellt, bleibt jedem selbst überlassen. Auf den ersten Blick wärmt es aber das Herz eines jeden Data-driven Running-Geeks (so wie mir und meinen Mitbloggern 🙂 ).

movescount

 

 

 

 

 

 

Sehr cool! Ein Grund mehr sich noch etwas mit Suunto und movescount.com zu beschäftigen.

Stay tuned…

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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