Runner#8 KW26: The return of the green moth… …oder Bussard, lass mich endlich in Ruhe…

Update Operation “Pheidippides with an happy end”

Laufleistung: ca. 44 km, der Long Jog pendelt sich bei 20+ km ein…

Training: 3 Laufeinheiten, 2 Bodyweight Trainings (7-30 min.)

Motivation: Wenn ich ehrlich bin – Es erfordert langsam mehr und mehr Disziplin… Ich motiviere mich mit ‚Zombies, Run!‘ Story-Running

Respekt vor der Aufgabe: It’s a long way to Tipperary, äh Marathon, äh Frankfurt (unverändert zu den Vorwochen)

Wie ist es mir diese Woche ergangen:

Die letzten drei Wochen konnte ich Krankheits- / Urlaubsbedingt noch bloggen. Dafür habe ich gestern mal wieder 20+ km rausgelassen und mich wieder mit einem Bussard angelegt. Der Vogel kreiste – auf freien Feld – Minuten lang über mir. Ich konnte ihn aber davon abhalten, sich wieder auf mich zu stürzen. Bussard-Angrffe scheinen bei uns im Landkreis an der Tagesordnung zu liegen, erst neulich stand wieder ein Bericht in der Zeitung…

Irgendwie leide ich unter einer Verhärtung der Wade. Ich versuche es mal mit Massagen und mehr Magnesiumcitrat (scheint besser zu wirken) in den Griff zu bekommen. Die Magnesium-Dosis von anabol-loges intens reicht offensichtlich nicht aus, um meine Wade nach 20+ km zum Weitermachen zu bewegen.

Seit Pfingsten habe ich ein ‚Hypochonder‘-Knie. Sprich: Das linke Knie zwickt und ich bilde mir ein, dass es was ernstes ist. Mein Orthopäde meinte allerdings, dass es vielleicht eine kleine Reizung der Kniescheibe ist und ich solle mehr Rad fahren. OK!

Das bringt mich ja gleich zum Thema: Meine Schwester (as known as Paula Tirunesh Radcliffe Dibaba) hat gemeint, dass – sollte ich den Marathon überleben – man ja in 2015 einen Triathlon über die olympische Distanz wagen könnte. Aaaaah! Alle wahnsinnig, oder? Mal ehrlich dazu muss ich erstmal richtig Freistil-Schwimmen üben… Vielleicht sollten wir doch den Marathon du Medoc vorziehen, da gibt es wenigstens reichlich Wein. Das wird dann sicherlich der lustigste Marathon schlechthin…

Aber jetzt erstmal der Nürburgring-Lauf und dann Frankfurt und dann sehen wir weiter…

Überhaupt Nürburgring: Ich war letztes WE dort um nach dem ‚Zustand der Strecke‘ zu sehen – ich finde immer noch, das die Gerade der Döttinger Höhe viel zu lang und der Anstieg zur ‚Hohen Acht‘ zu steil ist… ;-). Trotzdem halte ich am Ziel fest das Rennen in 2:15 – 2:30 h zu beenden…

Das war es für heute, ich bin jetzt raus – radeln…

Stay tuned…

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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2 Kommentare

  1. 2:15….. Alter Poser 😉

  2. Na ja, schneller als 2:15 h wäre schon irre gut; schneller als 2:30 h ist das Ziel…

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