Runner#8: KW11 – 223 Days and ‚Still counting and clueless‘

Update Operation “Pheidippides with an happy end” – Kalenderwoche 11

Laufleistung: rund 32 km pro Woche (haha, das ist eine Steigerung zur Vorwoche – Mann bin ich gut 😉 )

Trainingsplan: Immer noch keinen… (dazu unten mehr…)

Training: Praktisch keine Veränderung zur Vorwoche: 3 Einheiten, 6 Bodyweight Trainings (7-30 min.), zweimal Krafttraining und MT für die Schulter (schmerzt immer noch)

Motivation: Angesichts meiner guten Frühform jetzt – Sehr Gut! :-)

Respekt vor der Aufgabe: Unverändert immens

Schuhe: Ich liebäugle noch mit einem zweiten Paar Inov-8 für die Strasse – Wahrscheinlich der Road-X Lite 155 (das 2014er Modell – sobald dieses in Deutschland verfügbar ist).

Wie ist es mir diese Woche ergangen:

Noch 227 Tage: Ich laufe unverändert drei Einheiten, zwei kurze und einen Long Run. Das mit dem Intervalltraining (Yasso’s 800) hat diese Woche terminlich leider nicht gepasst. Ich wollte auf die Bahn aber leider ging es aus privaten Gründen nicht. Dafür habe ich mich dem Thema runningCOACH wie Kollege Nighthawk (aka Runner #5 – noch nicht von den Zombies erwischt 🙂 ) gewidmet. Mein Einstig ins Laufen (anno 2012) habe ich mit einem Trainingsplan von runtastic erfolgreich absolviert und da runningCOACH, wie hier schon berichtet, die geplanten Wettkämpfe und die ‚erlaufenen‘ Ergebnisse dynamisch berücksichtigt, scheint mir dies eine gute Sache zu sein. Ausserdem sind die Macher von runningCOACH alles ehemalige (Top-) Athleten und ich habe es ebenfalls gerne beim Training ‚geführt‘ zu werden. Da ich aufgrund meiner Lebensumstände flexibel bleiben muss aber durchaus diszipliniert sein kann, ist mir ein ‚virtueller‘ COACH völlig ausreichend. Meine ersten Eindrücke sind: Gute Webseite mit schlechter Performance und eine unterirdische App für iOS7 (ich habe ein iPhone 5). Sorry das geht nicht! Ich sollte am Donnerstag 7800m in 6:17 – 6:37 min/km laufen. Die freundliche Frauenstimme der App hatte sich aber irgendwie vertan und trieb mich permanent an, so dass ich bei 5:30 min/km gelandet bin – Hey Eidgenossen – Ihr seid doch so gut im Uhren bauen, warum bekommt ihr das nicht hin? Das Messen habt ihr wohl nicht erfunden? Genug der Häme – ich mag unsere Nachbarn ja.. 🙂

Egal, einfach das File von der Garmin hochgeladen und geschaut was passiert. Ergebnis: Nix – ist passiert, aber gespeichert hat er es… Ich bleibe aber trotzdem mal an dem Thema dran und schaue, wie es weitergeht und sich das ganze verändert. Bei Nighthawk scheint es ja zu funktionieren und wie gesagt, meine ersten Erfahrungen mit solchen Plänen war durchaus positiv: Immerhin hatte ich es 2012 damit von null auf 24,4 km geschafft.

Beim Thema Ernährung nach dem Lauf bleibe ich bei ‚Magerquark, Banane und Honig‘ – das schmeckt echt prima und geht nach dem Laufen gut runter… Das magische ‚Pulverchen‘ eines bekannten Unternehmens werde ich auch noch testen.

Da ich irgendwie von der Natur aus ab der Hüfte aufwärts nicht gerade ‚üppig‘ gebaut bin und ein stabiler Oberkörper beim Laufen aber wichtig ist, habe ich mir vorgenommen 5-6 Mal die Woche ‚Bodyweight Training‘ zu machen: Großer Vorteil dieser Trainingsmethode, man muss nicht ins Studio fahren und es gibt tonnenweise gute Apps für jedes mobile Gerät. Nun, ich habe mich dem Thema erstmal mittels eines Buches gewidmet (‚Fit ohne Geräte‘ von Mark Lauren und Joshua Clark – sehr empfehlenswert) und habe mich dann nach einer App umgeschaut, da ich die Symbiose aus Sport und mobilem Internet großartig finde. Über runtastic bin ich auf Fitstar.com aufmerksam geworden. Sehr schön animierte App mit tollen Videos und unterhaltsamen Einheiten. Fitstar.com, ein noch recht junges Unternehmen, wirbt mit Tony Gonzalez – einem ehemaligen NFL-Profi. Die App wird praktisch jede Woche weiterentwickelt und verbessert. Das ganze ist zwar in der Premium-Version nicht billig (30 € pro Jahr), aber dafür passen sich die Einheiten dem persönlichen Fortschritt an (hatten wir das heute nicht schon einmal…?). Ich mache die Workouts auf jedem Fall sehr gerne und habe auch den Eindruck, dass der Tag ganz anders beginnt, wenn man sich vorher mal 20 – 30 Minuten ‚bewegt‘ hat. Ausserdem glaube ich fest daran, dass das langfristig was bringt (nicht nur fürs Erscheinungsbild 😉 ).

Nächste Woche geht’s mit ‚Manne‘ und ‚Petra Radcliffe‘ (meinen gelegentlichen Trainingspartnern) querfeldein um die Fußmuskeln zu stärken. Mal schauen ob es ‚Alpe d’Huez‘  oder eher ‚Eiger Nordwand‘ wird… ‚Manne‘ wird es schon richten. Ausserdem werde ich mich dem Thema ‚runtastic‘ und ‚Garmin‘ (meine ständigen Begleitern) widmen.

Stay tuned…

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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