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Test: Kinvara 8 2017

Gewicht:  224 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Nachdem ich ja letztes Jahr von meinen Brooks pure Flow auf den Kinvara 7 als Wettkampfschuh umgestiegen bin, brauchte ich 2017 (aufgrund der Laufkilometer) Nachschub. Da Saucony den neuen Kinvara 8 herausbrachte, musste ich mir den Schuh natürlich genauer anschauen. Zunächst schaute ich mich im Internet um, allerdings waren die Test dort dünn gesät, oder besser gesagt – ich habe nichts gefunden. Also habe ich mir bei Saucony direkt mal angeschaut welche Änderungen mich erwarten würden und das war nicht gerade viel. Die wesentlichen Änderungen liegen in der Sohle, die jetzt durchgängig aus dem Everrun Material besteht und dem Obermaterial, dass neu gestalt wurde um das zusätzliche Gewicht auszugleichen. Auch rein optisch muss man schon genau schauen um einen Unterschied zum Kinvara 7 zu finden. Im Wesentlichen ist die Verse etwas anders gestaltet (innen gibt …

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Test: Runscribe – 2017

„Wearable for the data-driven athlete“ so lautete der Slogan des Kickstarter Projekts. Data-Driven Athlete – wenn nicht wir wer dann? Also habe ich 2014 an der Kickstarter Kampagne teilgenommen und mir zwei Runscribes bestellt. Die Version 1 war allerdings… Sagen wir mal… noch nicht ganz ausgereift. Die Daten die gesammelt wurden, waren zwar super, allerdings gab es beim Laufen zwei Probleme. Zunächst wurden die Runscribes nur mit Knopfbatterien geliefert. Diese waren aber nach 2 Läufen meist schon leer, bzw. auch, wenn man die Runscribes länger nicht benutzt hatte. Zudem musste man nach dem Laufen die Runscribes durch schütteln erst aus dem Ruheschlaf bringen, bis man mit dem Synchronisieren anfangen konnte. Nach ein paar Wochen gab es dann das erste Update – es wurden Akkus geliefert, die man anstatt der Knopfzellen einsetzen konnte. Problem war aber weiterhin, dass der Akku eher noch schneller leer war – bei mir meist schon nach 4 …

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Jahresrückblick und Ausblick auf 2017

Und wieder näher sich ein Laufjahr dem Ende. Rückblickend habe ich alle meine Vorsätze für 2016 eingehalten…….. Bzw. fast eingehalten. Fangen wir mal bei den Veranstaltungen an – da sieht es sehr düster aus. Zum einben habe ich an keiner der geplanten Veranstaltungen teilgenommen und zum anderen habe ich die geplanten Zeiten nicht eingehalten. 10. April        – Bonn Marathon (21,1 km) – Zielzeit:    2:10 22. Mai          – Gutenberg Marathon Mainz (21,1 km) – Zielzeit:   2:02 17. Juli          – RatsRunners – Goldbach (10 km) –  Zielzeit:   ankommen 03. Oktober  – Odenwälder Herbstlauf (21,1 km)  – Zielzeit:    1:59 30. Oktober – Franfurt Marathon (42,2 km) – Zielzeit: unter 04:30 Meine Wettkämpfe waren: April – Hemsbacher Altstadlauf (10 km) April – Weinheimer Altstadlauf (10 km) September – Weinheimer Herbstlauf (21,1 km) Oktober – Amsterdam Marathon (42,2 km) Zumindest …

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Amsterdam Marathon … Autsch, I did it again

Nachdem Dietmar in seinem gestrigen Beitrag bereits geschrieben hat, wie wir gemeinsam uns über die ersten 27 km des Marathons gebracht haben, hier noch ein paar Zeilen von mir zu meinem Marathon-Erlebnis: Meine Vorbereitung auf den Marathon und mein Lauftraining in 2016 war alles andere als optimal. In Summe bin ich in 2016 bis zum Marathon 290 km gelaufen – und das ohne Trainingsplan, nicht regelmäßig und eigentlich bis auf eine Ausnahme auf Kurzstrecken bis 10k. Meine Anmeldung war wie meine ganze Vorbereitung: chaotisch und planlos. Nachdem ich lange mit mir gerungen habe, ob ich in Amsterdam mitlaufen soll, haben meine Mitstreiter Dietmar & Markus mich letztendlich davon überzeugt, mitzumachen. Die Punkte, die mich zweifeln ließen: Zum Einen, von Niederbayern aus sind es nach Amsterdam doch über 800k. Ich hätte das dann gerne mit ein paar Tagen Urlaub verbunden, leider hat meine bessere Hälfte aber keinen Urlaub bekommen … und zum Anderen …

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Und nach dem Lauftraining erst mal einen Jack Daniels…..

Es ist mal wieder an der Zeit ein Update zur Mission Impossible 2016 – oder zur Mission Amsterdam zu geben. Nach starkem Start im Januar – einem schwachen Februar – leichtem Aufbäumen im März und einem ordentlichen April, bin ich inzwischen wieder etwas zuversichtlicher in Amsterdam ans Ziel zu kommen, auch wenn mich aktuell ein paar Probleme im Knie plagen…. Aber dazu gibt es in Kürze einen Bericht. Wie der ein oder andere sicher mitbekommen hat, habe ich vor 2 Wochen einen ersten Test-Wettkampf (10k) erfolgreich abgeschlossen. Mein aktuelles Training hat inzwischen wieder etwas Konstanz und ich versuche meinen Trainingsplan mit 3 Tagen die Woche durch zuziehen. Aus den Erfahrungen von 2014 setze ich dabei wieder auf den Runningcoach. Zusätzlich zu den Analysen von Garmin Connect und Runtastic, habe ich parallel damit angefangen, meine Trainings auf runalyze.de hochzuladen. Dort gibt es jede Menge an Auswertungen – unter anderem eine VDOT …

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Oben ohne und kleinere Rückschläge… Amsterdam wir kommen…

Es war ja fast zu erwarten, dass ich nach meinem sehr motivierten Start in 2016 den ein oder anderen Rückschlag erfahren würde. Dass er allerdings so schnell kommt, hätte ich dann doch nicht erwartet (oder vielleicht doch). Im Januar lief ja alles nach Plan, inkl. der Vorbereitung auf den Bonn Marathon als Start in die Saison 2016. Leider hatte ich mir beim Skifahren Ende Januar ein paar Probleme mit dem linken Knie zugezogen, so dass ich mein Laufpensum wieder reduzierte um die Probleme in den Griff zu bekommen. Daher gab es im Februar bis Anfang März nicht die erhofften 120-150km pro Monat, sondern gerade mal 30 – 70km. Aber wie sagt schon Menderes „never give up“ (Mist jetzt habe ich mich geoutet). Also geht es jetzt mit neuem Elan in den April und die Plan sieht vor, dass ich die 100km voll mache und am 30. April am Weinheimer Altstadtlauf …

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Runner #8: Noch rund zwei Wochen… „I don’t need sex…“

„…my phyiso f***s me every day!“ – konnte ich neulich bei Twitter lesen. Nein, nein ich bin nicht verletzt, aber was wahres ist an dem Spruch schon dran… Die Gefühlsachterbahn ist wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Nicht zuletzt durch den Zuspruch den ich u.A. hier erfahren habe. Dann kam noch dazu, dass meine 920XT einen VO2max von 52 ausspuckte. Ich gebe zwar nicht viel auf diesen Wert aber dennoch zeigt er, dass ich trainingstechnisch etwas richtig mache und die Nachricht kam zum richtigen Zeitpunkt. Gestern habe ich dann noch einen Nordschleifen-Gedächtnis-Run gemacht: 24+ km mit rund 600 HM und fühlte mich hinterher bestens… Also, allen Grund zur Zuversicht würde ich sagen… Allerdings kann ich Pasta in jeglicher Form langsam aber sicher nicht mehr sehen und NEIN, ich ersetze die Pasta nicht durch Kartoffeln auch wenn jetzt ein Lauf-Schlaubi sagt, dass Kartoffeln eigentlich besser sind als Pasta… . Mir Wurscht! 🙂 Ich bin jetzt …

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Trainieren mit Running.Coach

Was tut man, wenn man kein Laufseminar besuchen kann, bzw. keine Zeit hat in einer Laufgruppe zu trainieren? Man sucht sich einen Onlinetrainingsplan raus. Online findet man auf allen möglichen Seiten kostenlose Trainingspläne ob auf den Seiten von Asics oder bei Garmin. Nachteil dieser Pläne, dass die nur sehr eingeschränkt auf einen selbst eingehen. Aus diesem Grund hatte ich mich – wie schon im Blog geschrieben – dazu entschieden Running.Coach (www.runningcoach.de) auszuprobieren. Zunächst hatte ich die 30 Tage Trialtime ausprobiert, bei der ich allerdings nicht sehr weit gekommen bin, da ich einfach keine Zeit hatte die Vorschläge umzusetzen. Im Februar habe ich dann den zweiten Anlauf genommen. Diesmal habe ich mir ein Abo gegönnt damit ich auch mal Nachfragen zu meinem Trainingsplan stellen konnte. Nach den ersten Wochen mit einem Silber Status überlegte ich mir, dass man sich eigentlich auch mal ein Gold Abo gönnen könnte. Gesagt getan…. Im Gold …

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Was tun, wenn man keine Lust zum Laufen hat……. KW12-NH

„Bleib doch zu Hause…“ – so etwas hört der ein oder andere sicher auch von seinem Partner, wenn es darum geht seinen Trainingsplan zu erledigen und die Motivation sowieso schon relativ gering ist. Was soll ich tun? Letztes Jahr bin ich gelaufen, wann ich Lust hatte und in dem Tempo in dem ich wollte. Jetzt krieg ich dreimal in der Woche auch noch eine SMS von Running.Coach mit dem Hinweis, dass heute mal wieder ein Lauf ansteht. Nachdem ich gestern mit beruflichen Pflichten noch eine gute Ausrede hatte und ich mein Training im Plan um einen Tag verschoben habe, musste ich heute eigentlich ran. ABER – schmuddeliges Wetter, Steuererklärung, jede Menge unbeantwortete Mails, etc., etc., etc. und dann noch einen Partner der einen damit motiviert, dass es auch reicht, wenn ich morgen oder übermorgen laufe. Hilft nichts – ich schau mir noch mal die Medaillen von meinen Läufen letzten Jahres …

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KW11-NH: Es geht voran mit neuem „Trainer“…

Schon wieder ist eine Woche rum. Ich habe mich so langsam mit dem Trainingsplan über RunningCoach angefreundet. Warum ich das mache?…. Weil es mich beruhigt, dass ich einen Plan habe um auf den 42km vorbereitet zu sein. RunningCoach – Erste Eindrücke: Nachdem ich in der ersten Woche fast schon angefangen habe daran zu zweifeln, finde ich die unterschiedlichen Trainings inzwischen richtig gut. Bisher bin ich einfach nur gerannt, mal etwa schneller, mal etwas langsamer. Jetzt laufe ich Intervall mit fest vorgegebenem Tempo, laufe (für mich) extrem langsame Dauerläufe und LongJogs jenseits der 2 Stunden Grenze. Zudem finde ich es super, dass ich alle meine Wettkämpfe, die ich für dieses Jahr eingeplant habe dort mit eintragen kann und sogar eine Zielzeit angeben kann. Aktuell berechnet mir der Coach eine Zielzeit von 04:06:00. Wenn das klappen würde, wäre ich mehr als Happy. Aus dem Bauch raus habe ich mir mal Ankommen als …

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