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Test: Kinvara 8 2017

Gewicht:  224 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Nachdem ich ja letztes Jahr von meinen Brooks pure Flow auf den Kinvara 7 als Wettkampfschuh umgestiegen bin, brauchte ich 2017 (aufgrund der Laufkilometer) Nachschub. Da Saucony den neuen Kinvara 8 herausbrachte, musste ich mir den Schuh natürlich genauer anschauen. Zunächst schaute ich mich im Internet um, allerdings waren die Test dort dünn gesät, oder besser gesagt – ich habe nichts gefunden. Also habe ich mir bei Saucony direkt mal angeschaut welche Änderungen mich erwarten würden und das war nicht gerade viel. Die wesentlichen Änderungen liegen in der Sohle, die jetzt durchgängig aus dem Everrun Material besteht und dem Obermaterial, dass neu gestalt wurde um das zusätzliche Gewicht auszugleichen. Auch rein optisch muss man schon genau schauen um einen Unterschied zum Kinvara 7 zu finden. Im Wesentlichen ist die Verse etwas anders gestaltet (innen gibt …

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Test: Garmin Forerunner 935 – 2017

Öfter mal was neues. Nach der Fenix 5, sowie der Forerunner 735XT hat Garmin mit der 935 den offiziellen Nachfolger der 920XT rausgebracht. Im wesentlichen basiert die 935 auf der Fenix 5. Man könnte sogar sagen sagen, die 935 ist die „Plastikversion“ der Fenix 5, da die Funktionen identisch sind. Bis auf die Besonderheit, dass die 935 eine WLAN-Sync Funktion hat, die in der Fenix 5 fehlt. Wie alle neuen GPS Uhren ist die Forerunner 935 nicht nur eine GPS-Multisportuhr, sondern auch ein Fitnesstracker (inkl. Schlafanalyse und gelaufene Stockwerke) und eine Smartwatch. Bei den Smartwatchfunktionen erhält man u.a.: Smartphone Notifications, Wetter Widget, Kalendereinträge, Musiksteuerung, FindMyPhone, etc.. Zudem kann man über den Connect IQ Store weitere Apps, Widgets und Watchfaces herunterladen Per WLAN man Daten mit Garmin Connect synchronisieren, d.h. man muss nicht über die Garmin Connect Mobile App gehen, sondern die Daten werden automatisch, sobald ich mich im WLAN befinde an Garmin hochgeladen. …

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Test: Runscribe – 2017

„Wearable for the data-driven athlete“ so lautete der Slogan des Kickstarter Projekts. Data-Driven Athlete – wenn nicht wir wer dann? Also habe ich 2014 an der Kickstarter Kampagne teilgenommen und mir zwei Runscribes bestellt. Die Version 1 war allerdings… Sagen wir mal… noch nicht ganz ausgereift. Die Daten die gesammelt wurden, waren zwar super, allerdings gab es beim Laufen zwei Probleme. Zunächst wurden die Runscribes nur mit Knopfbatterien geliefert. Diese waren aber nach 2 Läufen meist schon leer, bzw. auch, wenn man die Runscribes länger nicht benutzt hatte. Zudem musste man nach dem Laufen die Runscribes durch schütteln erst aus dem Ruheschlaf bringen, bis man mit dem Synchronisieren anfangen konnte. Nach ein paar Wochen gab es dann das erste Update – es wurden Akkus geliefert, die man anstatt der Knopfzellen einsetzen konnte. Problem war aber weiterhin, dass der Akku eher noch schneller leer war – bei mir meist schon nach 4 …

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Test: Laufgürtel ESPORTISTA – 2017

Vor etwas über einem Jahr, habe ich hier den Formbelt getestet – inzwischen gibt es wieder ein neues Produkt auf dem Markt den Laufgürtel ESPORTISTA. Da ich wie schon gesagt immer auf alles vorbereitet sein möchte, nehme ich entsprechend mehr mit, als andere Läufer. Das gilt sowohl beim Training (meist mit iPhone 7 Plus, 1-2 Gel, Autoschlüssel, Taschentücher) als auch beim Wettkampf, wo ich vor allem jede Menge Gels mitnehme (für alle 30 Minuten eins.) Vor ein paar Wochen kam Marathon-Vorbereitung.com auf mich zu ob ich interesse hätte den Laufgürtel ESPORTISTA zu testen – was ich, aufgrund meines Bedarfs an Stauraum, dankend angenommen habe. Der ESPORTISTA lehnt sich von der Art und Weise eher an den klassischen Laufgürtel wie von Fitletics an. D.h. er hat drei Taschen und wird über einen Klip-Verschluss befestigt. Der Gürtel weist folgende Merkmale auf: Stufenlos Verstellbar Geringes Gewicht (90 Gramm – laut Hersteller) Platz für große Smartphones …

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Test: Saucony Kinvara 7 – 2016

Gewicht:  218 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Wie fleißige Leser des Blogs sicher wissen, bzw. auch im Test zum Brooks Neuro lesen konnten, musste ich 2016 mir ja einen neuen Wettkampfschuh suchen. Brooks hat mich ja im Stich gelassen und meinen Lieblings-Schuh den Brooks Pure Flow in der Version 5 so überarbeitet, dass ich einfach nicht mehr damit zu recht komme. Neben dem Brooks Neuro habe ich Anfang des Jahres auch mit dem Adidas Adizero Boost 3 experimentiert, der mir zwar auf 10k Wettkämpfen gut gefallen hat, allerdings hatte ich nach längeren Läufen immer etwas Probleme mit dem Fuß. Daher musste ich etwas anderes suchen. Da ich etwas mit ca. 4 mm Sprengung suchte, war die Auswahl nicht besonders groß. Ich stieß dabei auf den Kinvara 7…. So richtig begeistert war ich davon nicht, da ich mal den schon mal in der …

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Test: Kurztest – Garmin Forerunner 735 XT

Wie schon in diversen Beträgen erwähnt, nutze ich nun schon seit geraumer Zeit die Garmin Forerunner 735XT – Zeit also einen (kurzen) Testbericht zu schreiben. Seit ich die FR235 habe, bin ich absolut überzeugter Anwender von Pulsmessungen am Handgelenk. Es ist einfach toll, dass man keinen Brustgurt braucht und die Messung am Handgelenk ist (zumindest für meine Ansprüche) genau so zuverlässig. Das gleiche macht auch die 735. Was ist der Unterschied zur FR 235? Die Garmin Forerunner 735 XT ist ganz für Triathleten entwickelt worden. Oder für Sportler die ihre Schwimm- und Laufeffizienzwerte genauestens bestimmen wollen. Die bietet FR735 XT daher mehr Funktionen, dies sind im Wesentlichen: Virtual Partner® (Trainieren gegen einen virtuellen Partner) Virtual Racer™ (trete gegen andere Aktivitäten an) Streckenfunktion (Man kann Strecken übertragen und diesen folgen) Wechseln zwischen Sportmodi per Tastendruck (sinnvoll beim Triathlon) Schwimmbadfunktionen (Bahnen, Distanz, Pace, Anzahl der Züge/Zugzahl, Kalorienverbrauch) Schwimmstilidentifizierung (z.B. Kraulschwimmen) Freiwasser-Schwimmfunktionen (Distanz, Pace, …

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Test Adidas Adizero Adios Boost 3

Was für ein Name…. Adidas Adizero Adios Boost 3 🙂 – (Daher kürze ich im Folgenden mit AAAB ab). Wie ihr sicher gelesen habt, war der kurzfristige Ausflug zum Brooks Neuro ja nicht sehr erfolgreich. Da jetzt aber die Wettkampfsaison anfängt und meine Brooks Modelle in der Regel nach 600km den Geist aufgeben, brauche ich auch in 2016 wieder 2 neue Schuhe um die geplanten 1.500km Jahresleistung zu bewältigen. Nach den Erfahrungen mit dem Neuro bin ich diesmal zu altbekanntem zurückgekehrt und habe mir die neue Version des AAAB geholt (wie ihr im Test des 2er Modells gesehen habt, immerhin der Weltrekord-Schuh) – also ein echter Marathon Racer. Hier zunächst ein paar Daten: – Gewicht 230 Gramm – Sprengung 9 mm – Neutralschuh – Preis 149 Euro (UVP) Slide 1 | Slide 2 |   Slide 3 | Auch der AAAB3 greift wieder (wie inzwischen fast alle Laufschuhe von Adidas) …

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Test: Brooks Neuro 2016

Nachdem ich in den letzten Jahren immer den Brooks Pure Flow (von der Version 1 bis 4) verwendet habe um Wettkämpfe zu absolvieren (bis zum Marathon) wollte ich in 2016 mal einen anderen Schuh probieren. Nicht dass ich mit dem Flow unzufrieden war, aber man soll ja auch mal etwas neues probieren. Auf der Brooks Homepage ist mir dabei der Brooks Neuro aufgefallen – sein etwas anderes Design hat mir gefallen (wobei das natürlich Geschmackssache ist) und da meine Flow 3 inzwischen 650km auf dem Buckel haben, brauchte ich sowieso einen neuen Schuh. Also habe ich mir den Neuro bestellt. Hier mal zunächst ein paar Daten: Gewicht: 266g Sprengung: 6mm Preis: 120€ (UVP) Die Sohle wurde aus dem BioMoGo DNA Material gefertigt. Und besteht aus mehreren Ringen, die unterschiedlich weich sind.  Die Sohle ist etwas weicher und flexibler als die vom Flow, was allerdings beim Laufen kaum auffällt. Wer noch keinen Pure Schuh …

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Test – Laufgürtel Formbelt – 2015

Als Läufer bin ich meist nach dem Motto unterwegs „Besser ich nehme mal alles mit, was ich theoretisch bei einem langen Lauf benötigen könnte“. Dementsprechend spiegeln mir meine Mitläufer auch meist wieder, dass ich wahrscheinlich 10-20 Minuten schneller wäre, wenn ich nicht so viel Gewicht mitführen würde. Für einen Halbmarathon packe ich meinen Koffer und nehme mit: 1 Smartphone (5,4 Zoll) 5 Gels 5 Blasenpflaster 1 Packung Taschentücher 1 Packung Traubenzucker 1 Autoschlüssel … Am Anfang nutzte ich dafür einen Laufgürtel von Nathan. Dabei handelte es sich um einen Gürtel, der flexibel mit Taschen bestückt werden konnte, die dann einfach bei Bedarf drauf geschoben werden. Um mein Laufgepäck unter zu bekommen hatte ich den Gürtel meist mit 3-5 Taschen bestückte. Das Problem dabei war allerdings , dass die Taschen auf den Gürtel nur aufgesteckt werden und damit beim Laufen der ganze Gürtel hoch und runter hüpfte, was beim Laufen doch deutlich …

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Strava, Runtastic und co.

Was passiert, wenn die Saison geistig schon beendet wurde, aber man seinen Ruf als Mr. Gadget der Laufszene nicht verlieren möchte? Ganz einfach…. Man liest einen Bericht von Maudi von den Flitzpiepen über Strava und fragt sich gleich… Oh mein Gott – es gibt eine App und eine Webseite, die ich noch nicht ausprobiert habe. Also noch auf dem Parkplatz vor dem nächsten Lauf die App runterladen, registrieren und gleich den „fast“ Ultimativen Vergleichtest mit der App starten, die ich seit meinem Start der Laufkarriere nutze. Zunächst muss man natürlich sagen, dass Strava sich schwer tut, da ich auf Runtastic inzwischen Daten von mehreren Jahren liegen habe und ich  Strava, um einen Vergleich zuzulassen, erst mal Daten füttern musste. Allerdings muß man fairer Weise sagen, dass ich mich sehr schnell für neues begeistern kann – daher war die Ausgangslage für beide Apps in Summe ausgeglichen ;-). Und da ja nicht jeder …

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