Runner #8: Noch rund zwei Wochen… „I don’t need sex…“

„…my phyiso f***s me every day!“ – konnte ich neulich bei Twitter lesen. Nein, nein ich bin nicht verletzt, aber was wahres ist an dem Spruch schon dran… Die Gefühlsachterbahn ist wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Nicht zuletzt durch den Zuspruch den ich u.A. hier erfahren habe. Dann kam noch dazu, dass meine 920XT einen VO2max von 52 ausspuckte. Ich gebe zwar nicht viel auf diesen Wert aber dennoch zeigt er, dass ich trainingstechnisch etwas richtig mache und die Nachricht kam zum richtigen Zeitpunkt. Gestern habe ich dann noch einen Nordschleifen-Gedächtnis-Run gemacht: 24+ km mit rund 600 HM und fühlte mich hinterher bestens… Also, allen Grund zur Zuversicht würde ich sagen… Allerdings kann ich Pasta in jeglicher Form langsam aber sicher nicht mehr sehen und NEIN, ich ersetze die Pasta nicht durch Kartoffeln auch wenn jetzt ein Lauf-Schlaubi sagt, dass Kartoffeln eigentlich besser sind als Pasta… . Mir Wurscht! 🙂 Ich bin jetzt …

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Runner #8: Noch rund 20 Tage…

…und die Gefühlsachterbahn nimmt mal wieder eine neue Talfahrt. Aber das kenne ich ja schon: Marathonvorbereitungen sind bei mir immer lustige Achterbahnfahrten der Gefühlslage. Von euphorisch (meist unmittelbar nach der Anmeldung), über sichtlich zuversichtlich (nach den ersten Trainingseinheiten), entspannt (meist nach dem Training), hin zu niedergeschlagen (nach einem schlechten Lauf oder wenn sich ein Zipperlein dazugesellt), zweifelnd und demütig. Im Moment ist es eine Mischung aus demütigem Zweifel gemischt mit Vorfreude. Wie das zusammenpaßt? Nun, das Training neigt sich dem Ende zu und man überlegt, ob man alles richtig gemacht und/oder genug Kilometer gemacht hat. Da mischen sich zuweilen schon Zweifel drunter speziell dann, wenn eine ‚lange Kante‘ sehr anstrengend war und man nach 30 km schon die Schnauze voll hat. 56 km sind einfach sehr weit und ich habe demütigen Respekt vor der Distanz. Doch zu guter letzt – die Vorfreude: Es geht verdammt nochmal nach Südafrika ans Kap …

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Runner #8: Noch 33 Tage bis Kapstadt oder was haben ‚Metaler‘ und ‚Läufer‘ gemeinsam…?

Es wird Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen: Avocado-Shake sieht aus wie frisch gek*** – schmeckt aber fantastisch… Ne quatsch, ich will was ganz anderes erzählen… Nach dem ich letztes Jahr nicht nach Hawaii gereist bin, verlasse ich dieses Jahr – auch beflügelt durch den Dublin Marathon – meine eigene Komfortzone und Richtung Ultra-Marathon. Warum?  Warum nicht? Ich bin eines morgens bei meinem Physiotherapeuten rausgelaufen und habe beschlossen es zu tun. Mit meiner Schwester hatte ich gleich den entsprechenden ‚Partner in Crime‘ (wenngleich auch nur für die HM-Strecke). Ausserdem habe ich mit dem Dublin Marathon einen anerkannten Qualifikations-Marathon in der Tasche und ich brauchte ein privates Ziel auf das ich hinarbeiten kann. Warum Kapstadt? Ich habe schon viel vom Two-Oceans-Race gehört und einer der Dublin Teilnehmer, die wir im Hotel getroffen haben, hat uns das Rennen wärmstens empfohlen. Außerdem: Ich war noch nie in Südafrika. Gut, Entschluss gefasst und auch …

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Test: Garmin Forerunner 235

Auch dieses Jahr bringt Garmin ein Update der beliebten Forerunner 620/220 Reihe auf den Markt. Und wie immer gibt es wieder zahlreiche kleinere und größere Verbesserungen. Nachdem ich schon einige Uhren verwendet habe, aber immer mit einem Brustgurt gelaufen bin, dachte ich mir, dass die 235 mal eine interessante Abwechslung sein könnte. Farbiges Display (im Vergleich zu Vorgängern um 44% größer) Permanente Herzfrequenzmessung Messung der Schrittfrequenz Akkulaufzeit 11 Stunden mit eingeschaltetem GPS und Pulsmessung – bis neun Tage im Uhrenmodus 41,3 Gramm Gewicht Standarddaten wie Zeit, Runden, Geschwindigkeit und Distanz auch ohne GPS (über Beschleunigungssensor) Die Datenfelder sind vorkonfigurierbar – ich habe mir aus Connect IQ ein Display mit 12 Daten geholt. Manuell kann man bis zu 4 Datenfelder konfigurieren VO2Max Schätzung Trainingsnutzen, sowie Erholungsratgeber Eingebauter Activity-Tracker (inkl. Schlafphasen, Ruhepuls, etc.) Connect IQ Support Smartphone Benachrichtigungen Musik-Player des Smartphone steuerbar Wasserdicht bis 50 Meter GPS + GLONASS Anhand der gemessenen Herzfrequenz …

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Läuft…..

Nachdem ich ja in meinem letzten Beitrag ja von meinem „Laufjahr“ 2015 berichtet hatte (das mit den 500km), wollte ich in 2016 wieder mit mehr Motivation starten. Motivation 1: Also habe ich hier auf dem Blog gleich mal mehrere Veranstaltungen eingetragen und mich schon mal für die ein oder andere Veranstaltung angemeldet….. Reicht das?… Natürlich nicht… Motivation 2: Also hab ich gleich noch mal einen drauf gesetzt… Bei Brennr.de bin ich auf die 1.000 Meilen Challenge aufmerksam geworden. Klingt gut dachte ich mir und habe mich gleich bei www.ilovetorun.org angemeldet und nehme neben der Hauptchallange auch an weiteren Challenges teil (z.B. 50 Meilen im Januar).   Motivation 3: Tja – und aktuell habe ich noch eine Weitere Challenge. Es macht extrem Spaß sich sich gegenseitig zu pushen. Das , habe ich angefangen in Runtastic mit Christian und Martina (Markus rennt ja gerade nicht) ein Fernduell über die Monatsplatzierung zu betreiben. Spannend, Spannend – mal …

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Runner #8: Stell‘ Dir vor es ist 2016 und Du kannst nicht laufen…

…weil Du immer noch erkältet bist und das 76 Tage vor dem ersten Rennen. Was nun? Schweiß, Angst oder gar Panik? Eher nicht. Ich vertreibe mir die Zeit mit dem Surfen nach motivierenden Blogs, neues von der CES auf DC Rainmaker oder episch lustigen eBibs auf I love to run   oder folge Florian Neuschwander und seinen Vorbereitungen für den Wings of Life World Run auf Twitter und Co.. …aber morgen, morgen versuche ich es mal wieder… Übrigens: runtastic Results ist echt spitze – selbst Dietmar ist jetzt eingestiegen 🙂 Stay tuned…

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Runner #8: Nach dem Laufjahr ist vor dem Laufjahr…

…und wieder zwei Euro ins Phrasenschwein. 😉 Auch ich will mich nicht ohne ein paar ge-bloggte Zeilen aus 2015 verabschieden. Im Gegensatz zu Dietmar konnte ich (Gott sei Dank) trotz neuen Jobs und familiären Herausforderungen dort anknüpfen wo ich 2014 aufgehört hatte. Bis auf den Stuttgart-Lauf (die Geschichte mit dem Schachtdeckel) und die damit verbundenen muskulären Probleme im Gesäß und meinem ISG war ich  – toi toi toi – verletzungsfrei geblieben und konnte wie geplant über die Halbdistanz in Mannheim und Stuttgart, über 24,4 km am Nürburgring, über 27 km in Niedernhall und (Fanfare: Tataaaaaaa) in Dublin über die Marathondistanz an den Start gehen. Ausserdem habe ich mir noch den Spaß erlaubt am „Zombies, Run!“ Virtual Race über 5 km anzutreten. Ausser den 5 km lief kein Rennen wirklich ‚optimal‘ aber das hat mich nicht aus dem Konzept gebracht. Laut runtastic habe ich es 2015 auf 1544,42 km gebracht… So viel …

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Jahresrückblick 2015 und Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 nähert sich dem Ende und das ist gut so. Aufgrund eines neuen Jobs (und daher weniger Zeit), sowie diversen kleinerer WehWehchen und dem viel zu warmen Sommer, war das Laufjahr 2015 für mich praktisch nicht vorhanden. Weshalb ich ja auch schon im August das Laufjahr für beendet erklärt habe. Sehr schön, kann man das auch an meiner Laufleistung für 2015 sehen – 513km, also weniger als 42km pro Monat. Nur 2011 bin ich weniger gelaufen :-(. Jahr Kilometer Dauer Pace 2011 109,4 14:54:23 07:51 2012 725,1 92:06:51 07:21 2013 865,9 102:14:02 06:35 2014 1.130,1 134:14:43 06:45 2015 513,7 58:14:37 06:46 Dazu passend sind auch die Ergebnisse meiner Laufveranstaltungen….  Veranstaltungen…Welche Veranstaltungen? Hab ich in 2015 überhaupt an einer teilgenommen? Ach ja, da war doch noch was…… Im Mai…. Der Mannheimer Dämmermarathon.… Na – da passt ja die Veranstaltungen zum restlichen Jahr. Aber genug genörgelt. Schauen wir nach vorne. …

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Test – Laufgürtel Formbelt – 2015

Als Läufer bin ich meist nach dem Motto unterwegs „Besser ich nehme mal alles mit, was ich theoretisch bei einem langen Lauf benötigen könnte“. Dementsprechend spiegeln mir meine Mitläufer auch meist wieder, dass ich wahrscheinlich 10-20 Minuten schneller wäre, wenn ich nicht so viel Gewicht mitführen würde. Für einen Halbmarathon packe ich meinen Koffer und nehme mit: 1 Smartphone (5,4 Zoll) 5 Gels 5 Blasenpflaster 1 Packung Taschentücher 1 Packung Traubenzucker 1 Autoschlüssel … Am Anfang nutzte ich dafür einen Laufgürtel von Nathan. Dabei handelte es sich um einen Gürtel, der flexibel mit Taschen bestückt werden konnte, die dann einfach bei Bedarf drauf geschoben werden. Um mein Laufgepäck unter zu bekommen hatte ich den Gürtel meist mit 3-5 Taschen bestückte. Das Problem dabei war allerdings , dass die Taschen auf den Gürtel nur aufgesteckt werden und damit beim Laufen der ganze Gürtel hoch und runter hüpfte, was beim Laufen doch deutlich …

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Runner #8: Endlich wieder Muskelkater…!?!

…war ja klar, dass runtastic irgendwann in den Markt mit den Bodyweight Apps einsteigt. Das bisherige Portfolio wurde nun konsequent um die App ‚Results‘ erweitert. Ich habe mich – auch im Zuge meiner Verlängerung meiner Premium Mitgliedschaft – dazu bereit erklärt, zum Wohle der Menschheit und dem eigenen Erkenntniszugewinn, der App ‚zu stellen‘. Man könnte auch sagen: Ich muss einfach, ich kann nicht anders… Hier nun also die ersten Erkenntnisse zum Thema runtastic ‚ Results‘: 1.) Die App selber Ich teste derzeit die Version 1.0.2.17. Was fällt auf: Die Bodyweight Apps sind ja vom User Interface her, alle beliebig unterschiedlich nur im wesentlichen Inhalt nicht. Alle haben Videos zu den Übungen die entweder nach Zeit oder nach Wiederholungen gehen. Manche Apps verfolgen den Ansatz mit vielen verschiedenen Übungen je Session, andere wie ‚Results‘ oder auch ‚Freeletics‘ mit vielen Wiederholungen und weniger verschiedener Übungen. Die App beginnt damit, dass man sich mit seinem runtastic …

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