Test: Brooks Neuro 2016

Nachdem ich in den letzten Jahren immer den Brooks Pure Flow (von der Version 1 bis 4) verwendet habe um Wettkämpfe zu absolvieren (bis zum Marathon) wollte ich in 2016 mal einen anderen Schuh probieren. Nicht dass ich mit dem Flow unzufrieden war, aber man soll ja auch mal etwas neues probieren. Auf der Brooks Homepage ist mir dabei der Brooks Neuro aufgefallen – sein etwas anderes Design hat mir gefallen (wobei das natürlich Geschmackssache ist) und da meine Flow 3 inzwischen 650km auf dem Buckel haben, brauchte ich sowieso einen neuen Schuh. Also habe ich mir den Neuro bestellt. Hier mal zunächst ein paar Daten: Gewicht: 266g Sprengung: 6mm Preis: 120€ (UVP) Die Sohle wurde aus dem BioMoGo DNA Material gefertigt. Und besteht aus mehreren Ringen, die unterschiedlich weich sind.  Die Sohle ist etwas weicher und flexibler als die vom Flow, was allerdings beim Laufen kaum auffällt. Wer noch keinen Pure Schuh …

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Runner #8: Two Oceans Marathon 2016 Nachlese oder…

…”jetzt stell’ Dich halt nicht an wie ein Mädchen” gab mir meine Schwester noch auf den Weg, bevor sie in der Startaufstellung des Two Oceans Marathon im nächtlichen Kapstadt verschwand. Das ist ihre Art mir viel Glück zu wünschen. Hat es was gebracht? Ja, hat es! Nach über 6 Stunden und 56 Kilometern habe ich am Ostersamstag das Ziel erreicht. Bin ich zufrieden? Mehr als das! Bin ich überwältigt? Das trifft es schon besser. Ich kann es noch immer nicht in Worte fassen und bin unendlich dankbar über das was ich in der letzten Woche erleben durfte. Mein Grinsen reicht immer noch von Ohr zu Ohr und meine Gedanken an den Lauf erzeugen immer noch Gänsehaut. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich tatsächlich einen Ultra-Marathon gelaufen bin und das in wahrscheinlich einer der attraktivsten Städte der Erde… Wenn mir das jemand 2012 prophezeit hätte… Das Two Oceans Marathon Kapstadt 2016 – 56km …

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Oben ohne und kleinere Rückschläge… Amsterdam wir kommen…

Es war ja fast zu erwarten, dass ich nach meinem sehr motivierten Start in 2016 den ein oder anderen Rückschlag erfahren würde. Dass er allerdings so schnell kommt, hätte ich dann doch nicht erwartet (oder vielleicht doch). Im Januar lief ja alles nach Plan, inkl. der Vorbereitung auf den Bonn Marathon als Start in die Saison 2016. Leider hatte ich mir beim Skifahren Ende Januar ein paar Probleme mit dem linken Knie zugezogen, so dass ich mein Laufpensum wieder reduzierte um die Probleme in den Griff zu bekommen. Daher gab es im Februar bis Anfang März nicht die erhofften 120-150km pro Monat, sondern gerade mal 30 – 70km. Aber wie sagt schon Menderes “never give up” (Mist jetzt habe ich mich geoutet). Also geht es jetzt mit neuem Elan in den April und die Plan sieht vor, dass ich die 100km voll mache und am 30. April am Weinheimer Altstadtlauf …

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Runner #8: Noch rund zwei Wochen… “I don’t need sex…”

“…my phyiso f***s me every day!” – konnte ich neulich bei Twitter lesen. Nein, nein ich bin nicht verletzt, aber was wahres ist an dem Spruch schon dran… Die Gefühlsachterbahn ist wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Nicht zuletzt durch den Zuspruch den ich u.A. hier erfahren habe. Dann kam noch dazu, dass meine 920XT einen VO2max von 52 ausspuckte. Ich gebe zwar nicht viel auf diesen Wert aber dennoch zeigt er, dass ich trainingstechnisch etwas richtig mache und die Nachricht kam zum richtigen Zeitpunkt. Gestern habe ich dann noch einen Nordschleifen-Gedächtnis-Run gemacht: 24+ km mit rund 600 HM und fühlte mich hinterher bestens… Also, allen Grund zur Zuversicht würde ich sagen… Allerdings kann ich Pasta in jeglicher Form langsam aber sicher nicht mehr sehen und NEIN, ich ersetze die Pasta nicht durch Kartoffeln auch wenn jetzt ein Lauf-Schlaubi sagt, dass Kartoffeln eigentlich besser sind als Pasta… . Mir Wurscht! 🙂 Ich bin jetzt …

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Runner #8: Noch rund 20 Tage…

…und die Gefühlsachterbahn nimmt mal wieder eine neue Talfahrt. Aber das kenne ich ja schon: Marathonvorbereitungen sind bei mir immer lustige Achterbahnfahrten der Gefühlslage. Von euphorisch (meist unmittelbar nach der Anmeldung), über sichtlich zuversichtlich (nach den ersten Trainingseinheiten), entspannt (meist nach dem Training), hin zu niedergeschlagen (nach einem schlechten Lauf oder wenn sich ein Zipperlein dazugesellt), zweifelnd und demütig. Im Moment ist es eine Mischung aus demütigem Zweifel gemischt mit Vorfreude. Wie das zusammenpaßt? Nun, das Training neigt sich dem Ende zu und man überlegt, ob man alles richtig gemacht und/oder genug Kilometer gemacht hat. Da mischen sich zuweilen schon Zweifel drunter speziell dann, wenn eine ‘lange Kante’ sehr anstrengend war und man nach 30 km schon die Schnauze voll hat. 56 km sind einfach sehr weit und ich habe demütigen Respekt vor der Distanz. Doch zu guter letzt – die Vorfreude: Es geht verdammt nochmal nach Südafrika ans Kap …

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Runner #8: Noch 33 Tage bis Kapstadt oder was haben ‘Metaler’ und ‘Läufer’ gemeinsam…?

Es wird Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen: Avocado-Shake sieht aus wie frisch gek*** – schmeckt aber fantastisch… Ne quatsch, ich will was ganz anderes erzählen… Nach dem ich letztes Jahr nicht nach Hawaii gereist bin, verlasse ich dieses Jahr – auch beflügelt durch den Dublin Marathon – meine eigene Komfortzone und Richtung Ultra-Marathon. Warum?  Warum nicht? Ich bin eines morgens bei meinem Physiotherapeuten rausgelaufen und habe beschlossen es zu tun. Mit meiner Schwester hatte ich gleich den entsprechenden ‘Partner in Crime’ (wenngleich auch nur für die HM-Strecke). Ausserdem habe ich mit dem Dublin Marathon einen anerkannten Qualifikations-Marathon in der Tasche und ich brauchte ein privates Ziel auf das ich hinarbeiten kann. Warum Kapstadt? Ich habe schon viel vom Two-Oceans-Race gehört und einer der Dublin Teilnehmer, die wir im Hotel getroffen haben, hat uns das Rennen wärmstens empfohlen. Außerdem: Ich war noch nie in Südafrika. Gut, Entschluss gefasst und auch …

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Test: Garmin Forerunner 235

Auch dieses Jahr bringt Garmin ein Update der beliebten Forerunner 620/220 Reihe auf den Markt. Und wie immer gibt es wieder zahlreiche kleinere und größere Verbesserungen. Nachdem ich schon einige Uhren verwendet habe, aber immer mit einem Brustgurt gelaufen bin, dachte ich mir, dass die 235 mal eine interessante Abwechslung sein könnte. Farbiges Display (im Vergleich zu Vorgängern um 44% größer) Permanente Herzfrequenzmessung Messung der Schrittfrequenz Akkulaufzeit 11 Stunden mit eingeschaltetem GPS und Pulsmessung – bis neun Tage im Uhrenmodus 41,3 Gramm Gewicht Standarddaten wie Zeit, Runden, Geschwindigkeit und Distanz auch ohne GPS (über Beschleunigungssensor) Die Datenfelder sind vorkonfigurierbar – ich habe mir aus Connect IQ ein Display mit 12 Daten geholt. Manuell kann man bis zu 4 Datenfelder konfigurieren VO2Max Schätzung Trainingsnutzen, sowie Erholungsratgeber Eingebauter Activity-Tracker (inkl. Schlafphasen, Ruhepuls, etc.) Connect IQ Support Smartphone Benachrichtigungen Musik-Player des Smartphone steuerbar Wasserdicht bis 50 Meter GPS + GLONASS Anhand der gemessenen Herzfrequenz …

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Läuft…..

Nachdem ich ja in meinem letzten Beitrag ja von meinem “Laufjahr” 2015 berichtet hatte (das mit den 500km), wollte ich in 2016 wieder mit mehr Motivation starten. Motivation 1: Also habe ich hier auf dem Blog gleich mal mehrere Veranstaltungen eingetragen und mich schon mal für die ein oder andere Veranstaltung angemeldet….. Reicht das?… Natürlich nicht… Motivation 2: Also hab ich gleich noch mal einen drauf gesetzt… Bei Brennr.de bin ich auf die 1.000 Meilen Challenge aufmerksam geworden. Klingt gut dachte ich mir und habe mich gleich bei www.ilovetorun.org angemeldet und nehme neben der Hauptchallange auch an weiteren Challenges teil (z.B. 50 Meilen im Januar).   Motivation 3: Tja – und aktuell habe ich noch eine Weitere Challenge. Es macht extrem Spaß sich sich gegenseitig zu pushen. Das , habe ich angefangen in Runtastic mit Christian und Martina (Markus rennt ja gerade nicht) ein Fernduell über die Monatsplatzierung zu betreiben. Spannend, Spannend – mal …

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Runner #8: Stell’ Dir vor es ist 2016 und Du kannst nicht laufen…

…weil Du immer noch erkältet bist und das 76 Tage vor dem ersten Rennen. Was nun? Schweiß, Angst oder gar Panik? Eher nicht. Ich vertreibe mir die Zeit mit dem Surfen nach motivierenden Blogs, neues von der CES auf DC Rainmaker oder episch lustigen eBibs auf I love to run   oder folge Florian Neuschwander und seinen Vorbereitungen für den Wings of Life World Run auf Twitter und Co.. …aber morgen, morgen versuche ich es mal wieder… Übrigens: runtastic Results ist echt spitze – selbst Dietmar ist jetzt eingestiegen 🙂 Stay tuned…

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Runner #8: Nach dem Laufjahr ist vor dem Laufjahr…

…und wieder zwei Euro ins Phrasenschwein. 😉 Auch ich will mich nicht ohne ein paar ge-bloggte Zeilen aus 2015 verabschieden. Im Gegensatz zu Dietmar konnte ich (Gott sei Dank) trotz neuen Jobs und familiären Herausforderungen dort anknüpfen wo ich 2014 aufgehört hatte. Bis auf den Stuttgart-Lauf (die Geschichte mit dem Schachtdeckel) und die damit verbundenen muskulären Probleme im Gesäß und meinem ISG war ich  – toi toi toi – verletzungsfrei geblieben und konnte wie geplant über die Halbdistanz in Mannheim und Stuttgart, über 24,4 km am Nürburgring, über 27 km in Niedernhall und (Fanfare: Tataaaaaaa) in Dublin über die Marathondistanz an den Start gehen. Ausserdem habe ich mir noch den Spaß erlaubt am “Zombies, Run!” Virtual Race über 5 km anzutreten. Ausser den 5 km lief kein Rennen wirklich ‘optimal’ aber das hat mich nicht aus dem Konzept gebracht. Laut runtastic habe ich es 2015 auf 1544,42 km gebracht… So viel …

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