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Training – Runner #8

Runner #8: Bringen Cadence Drills was?

So gut eine Woche vor Dublin habe ich meine Laufumfänge deutlich reduziert – ich wäre ja auch ein Narr wenn nicht! Trotzdem, gestern (18.10.2015) musste ich noch mal 20+ km auf die Piste… Ich habe es ja hier schon mehrmals hier gepostet, dass ich ein Anhänger der POSE Method of Running von Dr. Romanov bin. An der Ausübung dieser Technik vor allem auf lange Distanzen bin ich in der Vergangenheit des Öfteren gescheitert. Aber warum eigentlich? Verspricht doch die Methode u.a. geringeres Verletzungsrisiko bei gleichzeitig effizienterem Laufen… Sei es drum. Ich bin also letzte Woche über diesen Artikel auf dem Team-Blog von Inov-8 gestolpert, in welchem der Autor seine ‚Jedi Mind Tricks‘ verrät (frei nach Meister Yoda: ‚Nicht nur laufen – Du sollst‘). Vor allem am ‚Trick‘ Nummer 2 bin ich hängen geblieben: Ist das Laufen mit einer Schrittfrequenz von 180 Schritten pro Minute (SPM) tatsächlich besser und gesünder? Hm, ich …

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Runner #8: Noch 12 Tage bis Dublin…

…und ich bin wieder zuversichtlich. Die 30+ km Läufe der letzten Wochen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Es läuft von Mal zu Mal besser. Auch meine hartnäckige Muskelverhärtung macht mir keine Probleme mehr, obwohl noch vorhanden. Noch zu Wochenbeginn der letzter Wochen (05.12.2015) hat ich große Probleme mit Krämpfen. Ich habe daraufhin meinen Kaffeekonsum weiter eingeschränkt, mehr Mineralwasser und Tee getrunken und auch meine Kochsalzaufnahme erhöht (mein Blutdruck gibt das her 🙂 ). Das Ergebnis waren lockere fast 32 km mit über 400 hm. Wenn es in Dublin auch so läuft… Aber bis dahin kann noch viel passieren. Also locker, doch fokussiert bleiben und sich einfach freuen. Einziges Problem wird die Versuchung werden vor dem Wettkampf ein, drei, neun Guinness zu trinken. 😉 Sláinte! PS: Ach ja, sollte ich nach Dublin noch aufrecht gehen können: Wir suchen noch Mitläufer für Hockenheim (10 km) am 1.11.2015… Stay tuned….  

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Runner #8: Noch 24 Tage bis Marathon, äh Dublin…

‚What a difference a year makes?‘ – Letztes Jahr hatte ich vor meinem ersten Marathon mächtig Respekt. Es bloß nicht vergeigen und ankommen war die Devise. Und heute? Ziemlich genau ein Jahr später stehe ich wieder kurz vor dem großen Lauf (Dublin Marathon) und wenn ich ehrlich bin: Ich habe nichts an Demut und Respekt verloren. Aber ich habe das Gefühl, dass ich insgesamt besser vorbereitet bin und schaue voller Zuversicht auf die kommenden Wochen. Letzten Sonntag sah‘ das noch anders aus… Das musste ich mich nach meinen Long Run erstmal ablegen. Ich war total am Ende. Heute, am 3.10. – genieße ich das Wetter und freue mich auf die 30+ km morgen. So muss das sein. Außerdem habe ich mich – inspiriert durch eine Laufbekanntschaft – schonmal mit 2016 beschäftigt. Schade, dass der Wings-For-Life-Worldrun 2016 wohl nur in München startet. 🙁 Egal, Ich will auf jeden Fall das Thema Trail-Running …

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Runner #8: Alles für den A….?

Nein, ganz so vulgär will ich es nicht ausdrücken. Allerdings ärgert mich meine Muskelverhärtung am Hintern immer noch (als folge der ISG Geschichte), so dass ich meinen Hauptfokus im Moment darauf lege. Ich schrecke auch nicht zurück, harte Geschütze aufzufahren aber dazu später mehr. Die Urlaubszeit ist praktisch vorbei und ich bin zum einen inspiriert von den tollen Leistungen der Transalpine-Läufer und einiger Laufblogger (siehe Katrin goes Trailathlon -> Karwendelmarsch ; toller Bericht 🙂 ) zum anderen habe ich schnell wieder einen guten Trainings-Rhythmus gefunden. Für das zweite Halbjahr setze ich auf die kostenlosen Trainingspläne die man sich auf Garmin Connect erstellen und auf die Uhr laden kann. Sehr bequem und soweit ich das jetzt schon beurteilen mag: zielführend. Des weiteren, und ich habe es hier bereits geschrieben, sind u.A. Mitblogger Dietmar (aka Runner #5) und ich große Fans von ‚Zombies, Run!‘ Passend zum Marathon-Trainings-Endspurt bringen die Macher von Zombies, Run! jede Woche mind. zwei …

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Runner #8: Dieses Mal hat der Lauf seinen Namen verdient…

Nach dem Ring ist vor dem Ring. Aber dieses Mal war es echt hart. Wie bereits im Vorfeld berichtet, plage ich mich mit muskulären Problemen rum (dazu später mehr) und das Wetter am Freitag war auch alles andere als läuferfreundlich (schwüle 33°C). Über Nacht zog jedoch ein bereits angekündigtes Tiefdruck-Gebiet über die Eifel und ließ in der Ring-Expo die Pavillons fliegen(!). Das Gute daran war, dass durch den Wetterumschwung am Start optimale 13°C herrschten und sich der Ring (wie eigentlich immer 😛 ) regnerisch präsentierte. Pünktlich (wie immer) machten sich die rund 1000 Läuferinnen und Läufer auf die 24,4 km mit seinen rund 600 Höhenmetern. Mein Plan war dieses Mal unter 2:10 h zu bleiben was aber angesichts des Gesundheitszustands und des Wetters schon im Vorfeld als unrealistisch erschien. Trotzdem war ich bis km 11 voll im Plan und auch der massiven Wind in der Fuchsröhre schadete nicht. In neuer ‚persönlicher Bestzeit‘ …

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Runner #8: Noch eine Woche bis zur ‚Hohen Acht’…

Ich beneide alle die unbeschwert auf ihren persönlichen Saisonhöhepunkt entgegenfiebern können. Bei mir hat sich seit einer Woche zur Vorfreude auf den Nürburgring-Lauf ein ’neuer bester Freund‘ gesellt: Die Blackroll 🙁 Ausgerechnet jetzt ziept und zieht es an Stellen wo man es beim Laufen nicht brauchen kann. Wie kann das sein? Ich habe nicht mit den Schuhen experimentiert, die Laufleistung war auch nicht jenseits von Gut und Böse… Seltsam und wenn ich ehrlich bin ziemlich deprimierend. Was tun also? Nichts?! Blackroll, Physio und hoffen das es besser wird und vor allem tapern? Ich denke mir bleibt nichts anderes übrig. Noch schlimmer: es wird wohl am Start schon 18 Grad Celsius haben! Aaaaargh! Ich hätte gerne 8 Grad max. 11 am Start. Das kann ja heiter werden (im wahrsten Sinne des Wortes). Na ja, Kopf hoch, das wird schon. Besonders freue ich mich dieses Mal, auf die Chance mit eBikes um …

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Runner #8: Schwaben können alles… …ausser Stimmung…

Frei nach der Kampagne ‚Wir können alles. Ausser Stimmung.‘ lässt sich die 22. Ausgabe des Stuttgart-Laufs mit einem Ausdruck zusammenfassen. Der 22. Stuttgart-Lauf im ‚Review‘ Orga: Anreise: Jeder Läufer erhielt – wie auch bei den ganzen anderen Stadtläufen – ein ÖPNV-Ticket für das ganze Wochenende. Wer es trotzdem mit dem Auto probiert, kann sich für 5 Euro auf dem Cannstatter Wasen einen Parkplatz sichern! Wir – Läufer vom Lauftreff meiner Schwester aus Korb – und ich zogen die ÖPNV- Variante vor: Also entspannt mit der S-Bahn bis zum Cannstatter  Hbf von dort zu Fuß weiter in Richtung Hanns-Martin-Schleyer-Halle / Porsche-Arena / Mercedes-Benz-Arena (Neckarstadion, für die älteren unter uns). Nach rund zehn Minuten ist man dort angekommen. Die Gepäckabgabe war im Parkhaus 4 schräg gegenüber (wo es reichlich Platz gab). Der Start ist unmittelbar hinter der Schleyer-Halle. Alles einfach zu finden und reichlich Platz drumrum. Ich nutzte meinen Heimvorteil und habe schon am Samstag …

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Runner #8: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll…

…bei der Tatsache, dass ich meinen Viiiiva Sensor kostenlos getauscht bekommen habe, nur weil ich einen Chip aus der ersten Produktionsserie hatte. …ich den Eindruck habe, dass meine Formkurve steil noch oben zeigt. …dass mir ne gute Idee für ein Laufevent eingefallen ist. …oder das ich nun offiziell Beta-Tester für runscribe geworden bin.   Der Reihe nach: Also, unlängst veröffentlichte 4iiii.com ein Update für ihre iPhone App. Da ich schon ganz heiß auf die neue Firmware (damit steht der Viiiiva dem Tickr X von Wahoo in nichts mehr nach) für den Viiiiva bin (und ich annahm, dass mit der neuen App. auch die Firmware kommt), habe ich mir das Update natürlich gleich gezogen. UND? Nix neue Firmware für den Viiiiva, seltsame Meldung: Ich also den 4iiii-Support kontaktiert und dann das: Sie schicken mir kostenlos einen Tauschsensor mit einem neuen Chip, damit ich für die kommenden Updates gerüstet bin. Gut das …

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Runner #8: Das geht besser – (SAP) Mannheim (Marathon)

Mann, Mann, Mannheim… Das geht irgendwie besser. Wenngleich ich sagen muss, dass ich mit meiner persönlichen Leistung zufrieden bin. So kurz vor dem Start habe ich mich aber schon nach meiner Couch gesehnt… Lag wohl an der Uhrzeit. Samstagabend 19:00 Uhr – Hey da schaut man Sportschau und geht nicht laufen… Aber was soll es. Es war mal wieder Zeit für einen neuen Halbmarathon in einer anderen Stadt und so haben sich Dietmar (Runner #5), meine Schwester und ich der Strecke in Mannheim ‚gestellt‘. Der SAP Marathon im ‚Review‘ Orga: Anreise per Straßenbahn klappte dank Dietmars Ortskenntnisse und trotz Bahnstreik reibungslos. Der Parkplatz an der Uni-Klinik war schnell erreicht und bot reichlich Platz. Das Kongress-Zentrum am Rosengarten war schnell erreicht und auch die Startnummer- und T-Shirt-Ausgabe (einwirklich sehr schönes Shirt in toller Qualität) liefen reibungslos. Auffallend war die ‚überschaubare‘ Messe. Da hätte ich mehr erwartet. Also noch kurz ein paar …

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Runner #8: It’s the shoes…

…stupid…!? Bilde ich mir das nur ein, oder haben neue Schuhe eine motivierende Wirkung? Heute war so ein Tag an dem ich es glauben würde: Im Hinblick auf den Halbmarathon in Mannheim (Dietmar berichtete) wollte ich kein Risiko eingehen und meine neuen alten Strassenrenner wenigstens einmal tragen. Ich bin noch immer fasziniert wie leicht der Road-X von Inov-8 ist und ich kann es nicht glauben, dass Inov-8 das Segment der ‚Strassenrenner‘ nicht mehr bedient. Wie auch immer, ich habe mir für diese Laufsaison noch ein paar dieser wirklich tollen Schuhe gesichert. Auf dem Plan standen heute 75 Minuten mit drei kleinen Intensitäten. Also Klamotten an, Garmin an, Schuhe an, aufwärmen und los. Whoah! Was geht? Schon die ersten Schritte in den neuen ‚Schlufen‘ verrieten: Heute wird es gut und so kam es auch. Alles schien heute so einfach und leicht. Speziell bei den schnelleren Einheiten hatte ich das Gefühl ’so kann …

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