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Laufschuhe

Test: Saucony Kinvara 7 – 2016

Gewicht:  218 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Wie fleißige Leser des Blogs sicher wissen, bzw. auch im Test zum Brooks Neuro lesen konnten, musste ich 2016 mir ja einen neuen Wettkampfschuh suchen. Brooks hat mich ja im Stich gelassen und meinen Lieblings-Schuh den Brooks Pure Flow in der Version 5 so überarbeitet, dass ich einfach nicht mehr damit zu recht komme. Neben dem Brooks Neuro habe ich Anfang des Jahres auch mit dem Adidas Adizero Boost 3 experimentiert, der mir zwar auf 10k Wettkämpfen gut gefallen hat, allerdings hatte ich nach längeren Läufen immer etwas Probleme mit dem Fuß. Daher musste ich etwas anderes suchen. Da ich etwas mit ca. 4 mm Sprengung suchte, war die Auswahl nicht besonders groß. Ich stieß dabei auf den Kinvara 7…. So richtig begeistert war ich davon nicht, da ich mal den schon mal in der …

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Noch 13 Tage……

Amsterdam rückt näher und näher… Zeit mal ein kurzes Update zu geben. Ich bin dieses Jahr bedingt durch die Probleme mit dem Knie bisher nur 786km gelaufen. Eigentlich deutlich zu wenig als Vorbereitung für einen Marathon. Entsprechend war mein Optimismus auch ziemlich gedämpft, was den 16.10. anging. Zudem bin ich letzte Woche den Weinheimer Herbstlauf gelaufen, um zu sehen wo ich aktuell stehe. Sagens wir es mal so….. Der Lauf war in Summe nicht so wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Die ersten Kilometer lief er noch ganz gut. Allerdings bin ich dann die letzten km vor dem Ziel total eingebrochen und musste mehrere Geh-Pausen einlegen – letztendlich  kam ich dann nach 02:08:32 ins Ziel :-|. 2014 vor meinem ersten Marathon in Frankfurt bin ich auch den Herbstlauf gelaufen – damals bin ich in 02:02:12 ins Ziel gekommen. D.h. die Vorzeichen standen denkbar schlecht… Was mich wieder etwas aufgemuntert hat, war der mein …

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Test Adidas Adizero Adios Boost 3

Was für ein Name…. Adidas Adizero Adios Boost 3 🙂 – (Daher kürze ich im Folgenden mit AAAB ab). Wie ihr sicher gelesen habt, war der kurzfristige Ausflug zum Brooks Neuro ja nicht sehr erfolgreich. Da jetzt aber die Wettkampfsaison anfängt und meine Brooks Modelle in der Regel nach 600km den Geist aufgeben, brauche ich auch in 2016 wieder 2 neue Schuhe um die geplanten 1.500km Jahresleistung zu bewältigen. Nach den Erfahrungen mit dem Neuro bin ich diesmal zu altbekanntem zurückgekehrt und habe mir die neue Version des AAAB geholt (wie ihr im Test des 2er Modells gesehen habt, immerhin der Weltrekord-Schuh) – also ein echter Marathon Racer. Hier zunächst ein paar Daten: – Gewicht 230 Gramm – Sprengung 9 mm – Neutralschuh – Preis 149 Euro (UVP) Slide 1 | Slide 2 |   Slide 3 | Auch der AAAB3 greift wieder (wie inzwischen fast alle Laufschuhe von Adidas) …

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Test: Brooks Neuro 2016

Nachdem ich in den letzten Jahren immer den Brooks Pure Flow (von der Version 1 bis 4) verwendet habe um Wettkämpfe zu absolvieren (bis zum Marathon) wollte ich in 2016 mal einen anderen Schuh probieren. Nicht dass ich mit dem Flow unzufrieden war, aber man soll ja auch mal etwas neues probieren. Auf der Brooks Homepage ist mir dabei der Brooks Neuro aufgefallen – sein etwas anderes Design hat mir gefallen (wobei das natürlich Geschmackssache ist) und da meine Flow 3 inzwischen 650km auf dem Buckel haben, brauchte ich sowieso einen neuen Schuh. Also habe ich mir den Neuro bestellt. Hier mal zunächst ein paar Daten: Gewicht: 266g Sprengung: 6mm Preis: 120€ (UVP) Die Sohle wurde aus dem BioMoGo DNA Material gefertigt. Und besteht aus mehreren Ringen, die unterschiedlich weich sind.  Die Sohle ist etwas weicher und flexibler als die vom Flow, was allerdings beim Laufen kaum auffällt. Wer noch keinen Pure Schuh …

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Test Brooks Pure Flow 4…

Alle Jahre wieder….. Auch in diesem Jahr hat Brooks ein Update meines Lieblings Schuhs dem Pure Flows herausgebracht. Im Vergleich zum Flow 3 hat  Brooks diesmal vor allem am Obermaterial, dem Navband und der Schnürung Änderungen vorgenommen. Die Sole ist identisch mit dem Vorgänger. Beim Anziehen merke ich den Unterschied vor allem in der „Bewegungsfreiheit“ beim Fuß. Durch das veränderte Navband ist der Fuß nun bis zu den Zehen fest mit dem Schuh verbunden. Beim Vorgängermodell habe ich im Vorfuß deutlich mehr Freiheit. Das stört allerdings beim Laufen nicht, ich persönlich finde das sogar angenehmer, da ich damit ein besseres Gefühl für den Schuh und den Untergrund bekomme. Bei Läufern mit breiten Füßen könnte das aber ggf. zu Problemen führen – da ist ein Probelauf angesagt. Die Zehen haben dabei genügend Platz, wenn der auch im Vergleich zu anderen Schuhen durchaus geringer ausfällt (z.B. Nike Free). Im direkten Vergleich zum Flow …

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Runner #8: Alles für den A….?

Nein, ganz so vulgär will ich es nicht ausdrücken. Allerdings ärgert mich meine Muskelverhärtung am Hintern immer noch (als folge der ISG Geschichte), so dass ich meinen Hauptfokus im Moment darauf lege. Ich schrecke auch nicht zurück, harte Geschütze aufzufahren aber dazu später mehr. Die Urlaubszeit ist praktisch vorbei und ich bin zum einen inspiriert von den tollen Leistungen der Transalpine-Läufer und einiger Laufblogger (siehe Katrin goes Trailathlon -> Karwendelmarsch ; toller Bericht 🙂 ) zum anderen habe ich schnell wieder einen guten Trainings-Rhythmus gefunden. Für das zweite Halbjahr setze ich auf die kostenlosen Trainingspläne die man sich auf Garmin Connect erstellen und auf die Uhr laden kann. Sehr bequem und soweit ich das jetzt schon beurteilen mag: zielführend. Des weiteren, und ich habe es hier bereits geschrieben, sind u.A. Mitblogger Dietmar (aka Runner #5) und ich große Fans von ‚Zombies, Run!‘ Passend zum Marathon-Trainings-Endspurt bringen die Macher von Zombies, Run! jede Woche mind. zwei …

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Läufer-Blogs lesen zur Motivation?

Diese Woche habe ich gesehen, dass Christian vom Laufblog Brennr.de richtig gut in die Laufsaison gestartet ist. Beim Frankfurt Halbmarathon wollte er eigentlich irgendwo zwischen 1:42 und 1:45 landen und erreichte letztendlich eine 1:38 und das noch mit einem negativen Split. Zwar lag er damit etwas über seiner PB von 1:37, allerdings ein ein super Ergebnis zum Saisonstart. Das 1:38 – 1:40…. Das wären Zeiten, die ich auch ganz gern laufen könnte. Allerdings liegt meine PB mit 2:02 aktuell noch weit davon entfernt. Zudem bin ich momentan noch in der „Ankommen ist alles Phase“ meiner Vorbereitung. Allerdings merke ich, dass so langsam die Motivation wieder hochkommt und ich mich nicht jedesmal zum Laufen zwingen muß. DAS ZIEL MANNHEIM STEHT !!!!!  – und zumindest die letzten zwei Wochen klappt das auch wieder mit dem Trainingsplan, den ich wie in 2014 wieder mit RunninCoach plane. Die Motivation merke – zumindest ich – auch wieder …

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Öfter mal was neues….. Adidas Adios Boost 2

Heute mal ein paar kurze Worte zu den Adidas Adizero Adios Boost 2. Ich hatte mir den Schuh vor ein paar Monaten geholt nachdem ich in der Vorbereitungszeit zum Frankfurt Marathon Probleme mit den Peronealsehnen hatte. Der gesteigerte Laufumfang hatte hier zu einer Überbelastung geführt. Dies hatte ich damals auch darauf zurückgeführt, dass ich praktisch nur noch mit meinen Brooks Schuhen unterwegs war. Zar immer abwechselnd mit den Flow und Connect – allerdings sind beide Schuhe vom Aufbau relativ gleich. Das ich mir zum Ausgleich den Adios Boost 2 geholt habe, war eher Zufall (naja, wenn schon, dann sollte man den aktuellen Weltrekordschuh in seiner Sammlung haben ;-)). Schon während des Trainings kam ich mit dem Schuh gut zurecht und die Probleme mit der Sehne wurden deutlich besser, obwohl ich meinen Trainingsumfang nach einer kurzen Pause nicht signifikant reduziert hatte. Inzwischen nutze ich den Schuh mindestens einmal in der Woche. Dabei ist …

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Test – Brooks Pure Connect 3

Nachdem ich mir schon mit dem Pure Flow 3 das dritte Update geholt hatte, musste ich mir auch meinen Lieblingsschuh für Trainings nach dem Update 2014 holen. Den Pure Connect 3. Der Brooks Connect ist der „minimalste“ von Brooks Pure Reihe – das merkt man schon, wenn man ihn in die Hand nimmt. Auf den ersten Blick wirkt er 2 Nummern zu klein (in Wirklichkeit war er eine halbe Nummer größer als der Flow) und deutlich leichter. Das liegt daran, dass er wirklich eng am Fuß geschnitten ist – und zwar nicht nur das Obermaterial, sondern auch die Sohle. Damit hat man mehr Freiraum für den Fuß, was für Läufer die Schuhe wie z.B. den Asics Kayano gewohnt sind, sehr ungewohnt sein dürfte. Falls ihr euch für den Schuh interessiert und noch keine Erfahrung mit Natural Running habt, solltet ihr euch auf jeden Fall langsam an den Schuh herantasten. Wie …

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Test: 2014er Inov-8 Schuhe – Teil 3: Der Road-X Lite 155

Gewicht laut Hersteller:  155 Gramm Sprengung: 3 mm Fit: ‘Natural’ (weite Zehenbox) Dämpfung: Injected EVA – ohne Zwischensohle (Shank) Typ: ‚Strassenrenner‘   Das dritte Modell im Bunde ist der Road-X Lite 155. Ich habe mir den Schuh speziell für die Strasse gekauft und um herauszufinden was dran ist – am ‚berauschenden Laufgefühl‘ wie ich es auf einer Händler-Webseite lesen konnte. Schon beim Auspacken fiel auf: Der Schuh ist mal richtig leicht! Das 2014 Design mit der knalligen, orangefarbenen Sohle ist ein echter Eyecatcher. Also, Papier raus, Schnürsenkel klar gemacht und angezogen: Sitzt wie angegossen – ich fühlte mich sofort an das erste Mal mit meinen 2013er Trailroc 245 zurückerinnert. Der Schuh ist ebenfalls mit dem ‚Natural Fit‘ von Inov-8 ausgestattet und wird diesem auch gerecht. Die Zehenbox ist angenehm weit und bietet trotzdem einen guten Sitz. Der gleiche Tag sollte nun Gewissheit bringen, ob ich mit dem Road-X Lite 155 …

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