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Test: Runscribe – 2017

„Wearable for the data-driven athlete“ so lautete der Slogan des Kickstarter Projekts. Data-Driven Athlete – wenn nicht wir wer dann? Also habe ich 2014 an der Kickstarter Kampagne teilgenommen und mir zwei Runscribes bestellt. Die Version 1 war allerdings… Sagen wir mal… noch nicht ganz ausgereift. Die Daten die gesammelt wurden, waren zwar super, allerdings gab es beim Laufen zwei Probleme. Zunächst wurden die Runscribes nur mit Knopfbatterien geliefert. Diese waren aber nach 2 Läufen meist schon leer, bzw. auch, wenn man die Runscribes länger nicht benutzt hatte. Zudem musste man nach dem Laufen die Runscribes durch schütteln erst aus dem Ruheschlaf bringen, bis man mit dem Synchronisieren anfangen konnte. Nach ein paar Wochen gab es dann das erste Update – es wurden Akkus geliefert, die man anstatt der Knopfzellen einsetzen konnte. Problem war aber weiterhin, dass der Akku eher noch schneller leer war – bei mir meist schon nach 4 …

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Test: Laufgürtel ESPORTISTA – 2017

Vor etwas über einem Jahr, habe ich hier den Formbelt getestet – inzwischen gibt es wieder ein neues Produkt auf dem Markt den Laufgürtel ESPORTISTA. Da ich wie schon gesagt immer auf alles vorbereitet sein möchte, nehme ich entsprechend mehr mit, als andere Läufer. Das gilt sowohl beim Training (meist mit iPhone 7 Plus, 1-2 Gel, Autoschlüssel, Taschentücher) als auch beim Wettkampf, wo ich vor allem jede Menge Gels mitnehme (für alle 30 Minuten eins.) Vor ein paar Wochen kam Marathon-Vorbereitung.com auf mich zu ob ich interesse hätte den Laufgürtel ESPORTISTA zu testen – was ich, aufgrund meines Bedarfs an Stauraum, dankend angenommen habe. Der ESPORTISTA lehnt sich von der Art und Weise eher an den klassischen Laufgürtel wie von Fitletics an. D.h. er hat drei Taschen und wird über einen Klip-Verschluss befestigt. Der Gürtel weist folgende Merkmale auf: Stufenlos Verstellbar Geringes Gewicht (90 Gramm – laut Hersteller) Platz für große Smartphones …

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Test – Laufgürtel Formbelt – 2015

Als Läufer bin ich meist nach dem Motto unterwegs „Besser ich nehme mal alles mit, was ich theoretisch bei einem langen Lauf benötigen könnte“. Dementsprechend spiegeln mir meine Mitläufer auch meist wieder, dass ich wahrscheinlich 10-20 Minuten schneller wäre, wenn ich nicht so viel Gewicht mitführen würde. Für einen Halbmarathon packe ich meinen Koffer und nehme mit: 1 Smartphone (5,4 Zoll) 5 Gels 5 Blasenpflaster 1 Packung Taschentücher 1 Packung Traubenzucker 1 Autoschlüssel … Am Anfang nutzte ich dafür einen Laufgürtel von Nathan. Dabei handelte es sich um einen Gürtel, der flexibel mit Taschen bestückt werden konnte, die dann einfach bei Bedarf drauf geschoben werden. Um mein Laufgepäck unter zu bekommen hatte ich den Gürtel meist mit 3-5 Taschen bestückte. Das Problem dabei war allerdings , dass die Taschen auf den Gürtel nur aufgesteckt werden und damit beim Laufen der ganze Gürtel hoch und runter hüpfte, was beim Laufen doch deutlich …

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Runner #8: Endlich wieder Muskelkater…!?!

…war ja klar, dass runtastic irgendwann in den Markt mit den Bodyweight Apps einsteigt. Das bisherige Portfolio wurde nun konsequent um die App ‚Results‘ erweitert. Ich habe mich – auch im Zuge meiner Verlängerung meiner Premium Mitgliedschaft – dazu bereit erklärt, zum Wohle der Menschheit und dem eigenen Erkenntniszugewinn, der App ‚zu stellen‘. Man könnte auch sagen: Ich muss einfach, ich kann nicht anders… Hier nun also die ersten Erkenntnisse zum Thema runtastic ‚ Results‘: 1.) Die App selber Ich teste derzeit die Version 1.0.2.17. Was fällt auf: Die Bodyweight Apps sind ja vom User Interface her, alle beliebig unterschiedlich nur im wesentlichen Inhalt nicht. Alle haben Videos zu den Übungen die entweder nach Zeit oder nach Wiederholungen gehen. Manche Apps verfolgen den Ansatz mit vielen verschiedenen Übungen je Session, andere wie ‚Results‘ oder auch ‚Freeletics‘ mit vielen Wiederholungen und weniger verschiedener Übungen. Die App beginnt damit, dass man sich mit seinem runtastic …

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Strava, Runtastic und co.

Was passiert, wenn die Saison geistig schon beendet wurde, aber man seinen Ruf als Mr. Gadget der Laufszene nicht verlieren möchte? Ganz einfach…. Man liest einen Bericht von Maudi von den Flitzpiepen über Strava und fragt sich gleich… Oh mein Gott – es gibt eine App und eine Webseite, die ich noch nicht ausprobiert habe. Also noch auf dem Parkplatz vor dem nächsten Lauf die App runterladen, registrieren und gleich den „fast“ Ultimativen Vergleichtest mit der App starten, die ich seit meinem Start der Laufkarriere nutze. Zunächst muss man natürlich sagen, dass Strava sich schwer tut, da ich auf Runtastic inzwischen Daten von mehreren Jahren liegen habe und ich  Strava, um einen Vergleich zuzulassen, erst mal Daten füttern musste. Allerdings muß man fairer Weise sagen, dass ich mich sehr schnell für neues begeistern kann – daher war die Ausgangslage für beide Apps in Summe ausgeglichen ;-). Und da ja nicht jeder …

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Runner #8: Spotify Running

‚Der Streaming Dienst ist dem Musiker sein Ruin‘ – So, oder so ähnlich kann es man es in letzter Zeit oft aus den Medien entnehmen. Aufgrund des Geschäftsmodells haben ja schon einige Künstler ihre aktuellen Alben nicht auf z.B. Spotify gestellt (Taylor Swift) oder sind erst gar nicht dort vertreten (AC/DC). Ich breche jetzt keine Diskussion vom Zaun, wie die Streaming-Dienste (inklusive dem anstehenden von Apple) die Musik(-Kultur) verändern werden, sondern will viel lieber über eine Funktion schreiben die ich diese Woche erstmals ausprobiert habe: Spotify Running. Kurz erklärt: Spotify Running ist eine Funktion die in Abhängigkeit von der Schrittfrequenz und dem vorher eingestellten Genre (hier Heavy Metal) bzw. der vorkonfigurierten Playlist während des Laufens kontinuierlich mit der zu Beginn ermittelten Schrittfrequenz Musik spielt. Klar soweit? OK, ich habe also das ganze gestern mal auf einem Long Run ausprobiert. Ich starte also den Dienst wähle, wie könnte es anders sein, ‚Total Metal‘ und …

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Runner #8: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll…

…bei der Tatsache, dass ich meinen Viiiiva Sensor kostenlos getauscht bekommen habe, nur weil ich einen Chip aus der ersten Produktionsserie hatte. …ich den Eindruck habe, dass meine Formkurve steil noch oben zeigt. …dass mir ne gute Idee für ein Laufevent eingefallen ist. …oder das ich nun offiziell Beta-Tester für runscribe geworden bin.   Der Reihe nach: Also, unlängst veröffentlichte 4iiii.com ein Update für ihre iPhone App. Da ich schon ganz heiß auf die neue Firmware (damit steht der Viiiiva dem Tickr X von Wahoo in nichts mehr nach) für den Viiiiva bin (und ich annahm, dass mit der neuen App. auch die Firmware kommt), habe ich mir das Update natürlich gleich gezogen. UND? Nix neue Firmware für den Viiiiva, seltsame Meldung: Ich also den 4iiii-Support kontaktiert und dann das: Sie schicken mir kostenlos einen Tauschsensor mit einem neuen Chip, damit ich für die kommenden Updates gerüstet bin. Gut das …

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und weiter geht’s…….

Nach dem Debakel in Mannheim, habe ich mich diese Woche aufgerappt und bin etwas früher wieder in das Training eingestiegen. Dabei bin ich einfach mal los gelaufen – ohne Trainingsplan. Das ganze am Vatertag bei sehr schönem Wetter. Ich hatte eigentlich befürchtet, dass mir der Lauf viel schwerer fallen würde – aber – es lief wirklich gut. Der Puls blieb relativ niedrig – die Beine fühlten sich gut an und der Lauf machte einfach Spaß. Da mir während des Laufs (oder vielleicht gerade deswegen) jede Menge „Väter“ mit allerhand alkoholischen Getränken in der Hand entgegen kamen, wählte ich dabei eine Strecke, die man mit dem Bollerwagen nicht so leicht erreichen konnte. Nichts das ich etwas gegen feiernde 16 jährige Väter habe, aber  beim Laufen waren sie (zumindest an dem Tag) etwas störend. Apropos störend – an dem Tag konnte ich gleich meine neuen Plantronics BackBeat FIT ausprobieren. Die hatte ich mir zum Geburtstag …

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Runner #8: ….dieser Weg wird steinig und schwer?!

Nun das schöne ist, dass ich mit Runner #5 gerne und auch kontrovers über z.B. Laufuhren diskutieren kann. Aber seinem Post von heute kann ich beipflichten. Bei mir waren Stress und die Grippe die limitierenden Trainingsfaktoren. Gott sei Dank ist aktuell das Wetter beständiger und die Tage werden wieder spürbar länger, so dass ich trotz beruflicher Anspannung meinem geplanten Training folgen kann. Ich setze auch dieses Jahr wieder auf 2Peak.com und folge wie auch schon 2014 brav (im wesentlichen) meinem Plan. Ich muss allerdings anmerken, dass mein Trainingsdefizit im Vergleich zu 2014 nicht ganz so gravierend ausfällt wie bei Runner #5 – Aber auch auch ich bin langsamer unterwegs als vor einem Jahr. Ich habe schon mein Motivationsritual abgehalten und mir neue Schuhe und Klamotten bestellt: Der Lauffrühling kann also kommen! Ausserdem freue ich mich schon auf die runscribes, die Anfang April eintreffen sollen (neue Gadgets braucht der Mann). Also Kopf hoch, Schuhe anziehen und weiterlaufen… …

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Runner #8: Es hilft nichts, ich muss einfach…

Nicht das ich mich für einen Frühjahrsmarathon angemeldet habe, aber irgendwie drückt das Poster schon meine Trainingssituation aus. Wenngleich ich meine Form aus dem letzten Jahr doch einigermaßen konservieren konnte und jetzt –  dank viel Geld an 2peak.com – wieder ‚im Training‘ bin. Schade, dass meine Mitläufer und ich für 2015 bis dato wenige gemeinsame Aktionen geplant haben.  Die werden doch nicht… Na ja, vielleicht findet ja noch ein ‚Meinungsumschwung‘ statt und wir raffen uns noch zu einem gemeinsamen ‚Auslands-Event‘ auf. BTW: Auslands-Event ->  Nizza – Cannes im November soll sehr schön sein. Ausserdem wäre der Vilnius – Marathon vor allem preislich eine Alternative zu Honolulu… Das Highlight der Woche war jedoch: Mein Sohn ist mal wieder mit mir mitgelaufen! Ich bin so stolz und habe ihn gleich für den Stuttgart-Lauf angemeldet – LOL. Schade, dass die runscribes weiter auf sich warten lassen. Aber besser ein gut getestetes Gerät als ein ‚Bananen-Gadget‘ welches beim …

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