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Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone… …also so ab km 35 :-)

Runner #8: 2018 oder es kann nur besser werden…

Erstmal Frohes, Gesundes, Friedliches Neues Jahr 2018. Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal hier was geschrieben habe. Ein Zeugnis dafür, wie sich die Prioritäten verschoben haben. Ob ich noch laufe? Klar tue ich das. Nach wie vor viel und oft (für meine Maßstäbe). Allerdings blieb das Bloggen 2017 auf der Strecke. Nun sitze ich hier und kann nicht anders als es meinem Mitblogger gleichzutun und kurz übers Jahr 2017 zu reflektieren und über 2018 zu sprechen. Fazit 2017: Hohe Ziele locker verfehlt. Der Reihe nach: Wie immer war die Termin- und Eventfindung in 2017 in unserer Laufgruppe durch die räumliche Trennung sehr schwer. Ich hatte eigentlich nur ein festes Ziel: Der Jungfrau Marathon 2017. Darüber hinaus wollte ich zusammen mit meinen Mitbloggern am Gutenberg Marathon Mainz laufen (den ganzen) und wieder den Vilstaler Halbmarathon in Reisbach. Den Mainzer habe ich meinen Mitläufern zuliebe …

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Runner #8: Das Laufen, das Leben und der ganze Rest: 2016 ein Rückblick…

Nun ich sage es gleich: Ganz objektiv betrachtet war 2016 mein bis dato bestes Laufjahr. Warum? Nun alles begann mit dem Entschluss beim Two Oceans Marathon in Kapstadt zu starten und zwar den ganzen. Noch heute bekomme ich Gänsehaut wenn ich daran denke und ich bin der Meinung, den sollte jeder mal gelaufen sein. Toller Lauf in grandioser Umgebung in einem spannenden Land. Auf den Two Oceans folgte die Teilnahme am Wings for Life World Run in München mit dem Meet and Greet bei Florian Neuschwander und der anschließenden Verletzungspause die mich zwang, meine Heimat radelnd zu erkunden. Als Vorbereitung auf AMSTERDAM Marathon war ich wie Dietmar auch in Weinheim am Start. Bei sommerlichen Temperaturen ging es dort über die Halbdistanz. Amsterdam war dann der zweite Höhepunkt des Laufjahres: Mein dritter Marathon (den Two Oceans Ultra nicht mitgerechnet). Ich bin so froh und dankbar, dass meine Mitläufer und ich, trotz höchst …

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Runner #8: Auch wenn ich den anderen… (sehr kurze) Nachlese Weinheimer Herbstlauf 2016

…mit dem Gepiepse meines Metronoms auf den Geist ging: Es war ein toller Lauf. Wir waren ja im Hinblick auf dem Amsterdam Marathon noch auf der Suche nach einem gemeinsamen Vorbereitungslauf und Dietmar (Runner #5) kam auf die Idee mal wieder in Weinheim zu starten. Gut für mich war es das erste Mal. Leider mussten zwei unserer Mistreiter kurzfristig absagen, so dass wird nur ein kleines Grüppchen von vier Leuten waren. Orga: Der Lauf ist sehr gut organisiert. Nachmeldungen, T-Shirt-Ausgabe, Getränkestand alles OK, wenngleich der erste Getränkestand erst nach 7 km kam. Da es aber lange nicht so viele Teilnehmer wie in Mannheim waren, war es dieses Mal nicht so dramatisch. Start: Völlig unaufgeregt gingt es auf die Tartanbahn des Sepp-Herberger-Stadions. Gestartet wurde gegen die Richtung des Zieleinlaufs. Der Start lief ganz easy ab. Lediglich die ersten 300 m aus dem Stadion raus waren etwas eng und es ging an einer …

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Runner #8: …und plötzlich ist ‘Jack Daniels’ wieder mein Freund…

…also, nicht der Whisky… Ihr wisst schon… https://runalyze.com… Nichts desto trotz: Mir ging es verglichen mit meinen Mitläufern und Mitbloggern vergleichsweise gut, was das Thema Form angeht. Dennoch musste ich als Nachwehe (fiese Bänderdehnung) vom Wings For Life Worldrun zwischen Ende Juni und Ende Juli fünf Wochen mit dem Laufen aussetzen und durfte nur Rad fahren. OK – ich habe das Beste draus gemacht. Aber dennoch: Ein richtig gut ‘Long Run’ entlang des Neckars ‘kickt’ einfach mehr als eine Radtour… (…also mich ‘kickt’ es mehr). Immerhin habe ich es im August trotz Urlaub auf 142 km gebracht. Die letzten zwei Wochen war ich zusammen bei ca. 130 km und ich sehe plötzlich mein Jahresziel von 1000 Meilen wieder. Das alleine ‘kickt’ mich. Ausserdem freue ich mich, dass meine Mitblogger / Mitläufer wieder voll trainieren und ich bin mir sicher, dass wir alle in Amsterdam das Ziel vor dem Besenwagen sehen und auch …

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Runner #8: Wings For Life World Run München 2016 – Nachlese

Eigentlich wollte ich den Beitrag “Flo, Sabrina und der ganze Rest nennen.” Aber das hätte den Hahnertwins oder Samuel Koch wirklich nicht Rechnung getragen. Um es kurz zu machen: Ich bin total beseelt! Nichts so sehr von meiner eigenen Leistung aber von dem was ich erleben durfte. Meine Schwester brachte es auf den Punkt: Es gibt keine einzige Sportart ausser dem Laufen, bei der Profis (ja teilweise Weltspitze) und Hobbyläufer gemeinsam am Start sind. Und genau das war gestern beim Wings for Life World Run wieder der Fall. Der Reihe nach: Meine Kollegen und ich hatten 2014 schon überlegt in Darmstadt an den Start zu gehen. Aber daraus wurde nichts. Dann kam 2015 und ich schaute gebannt Florian Neuschwander zu, wie er fast 75 km lang bei widrigen Verhältnissen vor dem Catcher-Car floh und es war klar: 2016 bin ich auch am Start. So kam es also, dass ich wieder mal von meinen Kollegen im …

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Runner #8: Two Oceans Marathon 2016 Nachlese oder…

…”jetzt stell’ Dich halt nicht an wie ein Mädchen” gab mir meine Schwester noch auf den Weg, bevor sie in der Startaufstellung des Two Oceans Marathon im nächtlichen Kapstadt verschwand. Das ist ihre Art mir viel Glück zu wünschen. Hat es was gebracht? Ja, hat es! Nach über 6 Stunden und 56 Kilometern habe ich am Ostersamstag das Ziel erreicht. Bin ich zufrieden? Mehr als das! Bin ich überwältigt? Das trifft es schon besser. Ich kann es noch immer nicht in Worte fassen und bin unendlich dankbar über das was ich in der letzten Woche erleben durfte. Mein Grinsen reicht immer noch von Ohr zu Ohr und meine Gedanken an den Lauf erzeugen immer noch Gänsehaut. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich tatsächlich einen Ultra-Marathon gelaufen bin und das in wahrscheinlich einer der attraktivsten Städte der Erde… Wenn mir das jemand 2012 prophezeit hätte… Das Two Oceans Marathon Kapstadt 2016 – 56km …

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Runner #8: Noch rund zwei Wochen… “I don’t need sex…”

“…my phyiso f***s me every day!” – konnte ich neulich bei Twitter lesen. Nein, nein ich bin nicht verletzt, aber was wahres ist an dem Spruch schon dran… Die Gefühlsachterbahn ist wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Nicht zuletzt durch den Zuspruch den ich u.A. hier erfahren habe. Dann kam noch dazu, dass meine 920XT einen VO2max von 52 ausspuckte. Ich gebe zwar nicht viel auf diesen Wert aber dennoch zeigt er, dass ich trainingstechnisch etwas richtig mache und die Nachricht kam zum richtigen Zeitpunkt. Gestern habe ich dann noch einen Nordschleifen-Gedächtnis-Run gemacht: 24+ km mit rund 600 HM und fühlte mich hinterher bestens… Also, allen Grund zur Zuversicht würde ich sagen… Allerdings kann ich Pasta in jeglicher Form langsam aber sicher nicht mehr sehen und NEIN, ich ersetze die Pasta nicht durch Kartoffeln auch wenn jetzt ein Lauf-Schlaubi sagt, dass Kartoffeln eigentlich besser sind als Pasta… . Mir Wurscht! 🙂 Ich bin jetzt …

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Runner #8: Noch rund 20 Tage…

…und die Gefühlsachterbahn nimmt mal wieder eine neue Talfahrt. Aber das kenne ich ja schon: Marathonvorbereitungen sind bei mir immer lustige Achterbahnfahrten der Gefühlslage. Von euphorisch (meist unmittelbar nach der Anmeldung), über sichtlich zuversichtlich (nach den ersten Trainingseinheiten), entspannt (meist nach dem Training), hin zu niedergeschlagen (nach einem schlechten Lauf oder wenn sich ein Zipperlein dazugesellt), zweifelnd und demütig. Im Moment ist es eine Mischung aus demütigem Zweifel gemischt mit Vorfreude. Wie das zusammenpaßt? Nun, das Training neigt sich dem Ende zu und man überlegt, ob man alles richtig gemacht und/oder genug Kilometer gemacht hat. Da mischen sich zuweilen schon Zweifel drunter speziell dann, wenn eine ‘lange Kante’ sehr anstrengend war und man nach 30 km schon die Schnauze voll hat. 56 km sind einfach sehr weit und ich habe demütigen Respekt vor der Distanz. Doch zu guter letzt – die Vorfreude: Es geht verdammt nochmal nach Südafrika ans Kap …

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Runner #8: Noch 33 Tage bis Kapstadt oder was haben ‘Metaler’ und ‘Läufer’ gemeinsam…?

Es wird Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen: Avocado-Shake sieht aus wie frisch gek*** – schmeckt aber fantastisch… Ne quatsch, ich will was ganz anderes erzählen… Nach dem ich letztes Jahr nicht nach Hawaii gereist bin, verlasse ich dieses Jahr – auch beflügelt durch den Dublin Marathon – meine eigene Komfortzone und Richtung Ultra-Marathon. Warum?  Warum nicht? Ich bin eines morgens bei meinem Physiotherapeuten rausgelaufen und habe beschlossen es zu tun. Mit meiner Schwester hatte ich gleich den entsprechenden ‘Partner in Crime’ (wenngleich auch nur für die HM-Strecke). Ausserdem habe ich mit dem Dublin Marathon einen anerkannten Qualifikations-Marathon in der Tasche und ich brauchte ein privates Ziel auf das ich hinarbeiten kann. Warum Kapstadt? Ich habe schon viel vom Two-Oceans-Race gehört und einer der Dublin Teilnehmer, die wir im Hotel getroffen haben, hat uns das Rennen wärmstens empfohlen. Außerdem: Ich war noch nie in Südafrika. Gut, Entschluss gefasst und auch …

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Runner #8: Stell’ Dir vor es ist 2016 und Du kannst nicht laufen…

…weil Du immer noch erkältet bist und das 76 Tage vor dem ersten Rennen. Was nun? Schweiß, Angst oder gar Panik? Eher nicht. Ich vertreibe mir die Zeit mit dem Surfen nach motivierenden Blogs, neues von der CES auf DC Rainmaker oder episch lustigen eBibs auf I love to run   oder folge Florian Neuschwander und seinen Vorbereitungen für den Wings of Life World Run auf Twitter und Co.. …aber morgen, morgen versuche ich es mal wieder… Übrigens: runtastic Results ist echt spitze – selbst Dietmar ist jetzt eingestiegen 🙂 Stay tuned…

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