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Runner #8: 2018 oder es kann nur besser werden…

Erstmal Frohes, Gesundes, Friedliches Neues Jahr 2018.

Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal hier was geschrieben habe. Ein Zeugnis dafür, wie sich die Prioritäten verschoben haben. Ob ich noch laufe? Klar tue ich das. Nach wie vor viel und oft (für meine Maßstäbe). Allerdings blieb das Bloggen 2017 auf der Strecke. Nun sitze ich hier und kann nicht anders als es meinem Mitblogger gleichzutun und kurz übers Jahr 2017 zu reflektieren und über 2018 zu sprechen.

Fazit 2017: Hohe Ziele locker verfehlt.

Der Reihe nach: Wie immer war die Termin- und Eventfindung in 2017 in unserer Laufgruppe durch die räumliche Trennung sehr schwer. Ich hatte eigentlich nur ein festes Ziel: Der Jungfrau Marathon 2017. Darüber hinaus wollte ich zusammen mit meinen Mitbloggern am Gutenberg Marathon Mainz laufen (den ganzen) und wieder den Vilstaler Halbmarathon in Reisbach. Den Mainzer habe ich meinen Mitläufern zuliebe und er wg. der Stimmung in Mainz gemacht und den Vilstaler HM, weil wir wie auch 2016, zum Volksfest da waren und ich damals nicht mitlaufen konnte. Das eigentliche Highlight sollte aber der Jungfrau Marathon werden.

Aber es kam ganz anders: In Mainz war ich wegen des schlechten Wetters und Schlafmangels nicht motiviert die zweite Runde zu laufen und bin nach dem HM zusammen mit Dietmar ausgestiegen. Den Vilstal HM habe ich wegen der Hitze auf nur 7 km beschränkt.

Beim Jungfrau Marathon zeigte sich, dass ich zum einem schlecht vorbereitet war und zum anderen mit anhaltend körperlichen Problemen zu kämpfen hatte. So entschied ich mich vier Wochen vor dem Start meinen Startplatz einem Nachrücker freizugeben. Ich war einfach nicht fit genug – auch das muss man erkennen können.

Training 2017.

Der Witz an der ganzen Sache ist aber: Betrachtet man meine Laufkilometer war ich mit 1465 km nicht weit von 2015 (1544 km) und meinem Rekordjahr 2016 (1622 km) weg.

Also an mangelndem Eifer lag es nicht. Eher an der Art und Weise wie es lief.

Für den Jungfrau Marathon hatte ich auf 2PEAK.com gesetzt – aber wenn ich ehrlich bin – ich fühlte mich von dem Plan irgendwie gehetzt. 2018 werde ich mal auf die Pläne von Garmin setzen. Die lassen sich gut und einfach auf meine (Achtung!) Forerunner 935 synchronisieren und haben 2015 schon das Ziel (Dublin Marathon) nicht verfehlt. Zudem werde ich mich weiter mit ‘Training nach Leistung’ beschäftigen und das Zusammenspiel der Garmin Uhr mit den Runscribe Plus intensivieren.

Verletzungen 2017.

Keine!

Ausblick 2018.

Warum in die ferne Schweifen, wenn das gute liegt so nah. Aus diesem Grund werde ich mir den ganzen Trollinger Marathon im Mai 2018 antun und ggf. im Herbst vielleicht noch den Bottwartal Marathon.

Ansonsten folge ich Dietmar vielleicht nach Weinheim (HM) oder nach Mudau (HM). Mannheim habe ich abgeschworen. Da verschlägt mich nichts mehr hin. Schon gar nicht, wenn ich am selben Wochenende die Option habe vor heimischen Publikum (Freunde und Familie) zu laufen. Vilstal Halbmarathon wäre auch wieder gut – alleine schon um Freunde zu treffen und hinterher aufs Volksfest zu gehen.

Das wichtigste aber wird sein, gesund zu bleiben bzw. meine körperliche Verfassung zu steigern.

Noch die Danksagung.

Ich bedanke mich bei allen Lesern, allen Mitläufern und bei meiner Familie, Freunde, Kollegen für 2017.

2018 wird bestimmt noch besser.

 

Ich bin raus für heute.

Macht es gut und bis bald

Gruß

 

Runner #8

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone… …also so ab km 35 :-)

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