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Runner #8: Noch rund 20 Tage…

…und die Gefühlsachterbahn nimmt mal wieder eine neue Talfahrt.

Aber das kenne ich ja schon: Marathonvorbereitungen sind bei mir immer lustige Achterbahnfahrten der Gefühlslage. Von euphorisch (meist unmittelbar nach der Anmeldung), über sichtlich zuversichtlich (nach den ersten Trainingseinheiten), entspannt (meist nach dem Training), hin zu niedergeschlagen (nach einem schlechten Lauf oder wenn sich ein Zipperlein dazugesellt), zweifelnd und demütig.

Im Moment ist es eine Mischung aus demütigem Zweifel gemischt mit Vorfreude. Wie das zusammenpaßt? Nun, das Training neigt sich dem Ende zu und man überlegt, ob man alles richtig gemacht und/oder genug Kilometer gemacht hat. Da mischen sich zuweilen schon Zweifel drunter speziell dann, wenn eine ‚lange Kante‘ sehr anstrengend war und man nach 30 km schon die Schnauze voll hat. 56 km sind einfach sehr weit und ich habe demütigen Respekt vor der Distanz. Doch zu guter letzt – die Vorfreude: Es geht verdammt nochmal nach Südafrika ans Kap der Guten Hoffnung. Wenige Menschen kommen da je hin und noch weniger Läufer. Da sollte man doch froh sein und sich freuen. Und bei all den demütigen Selbstzweifeln die sicherlich ihren Platz brauchen, überwiegt die Freude über das was vor mir liegt. Selbst wenn ich – und dessen bin ich mir sicher – wieder alle Phasen eines Marathonlaufs (mehrfach!) durchleben werde:

In diesem Sinne…

Stay tuend und nicht vergessen: LIFE BEGINS AT THE END OF YOUR COMFORT ZONE!

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Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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4 Kommentare

  1. Ddemütiger Zweifel gemischt mit Vorfreude?
    Na dann ist doch alle bestens,
    so kennen wir das doch.
    Tschakka, das schaffste!

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