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Runner #8: Nach dem Laufjahr ist vor dem Laufjahr…

…und wieder zwei Euro ins Phrasenschwein. 😉

Auch ich will mich nicht ohne ein paar ge-bloggte Zeilen aus 2015 verabschieden.

Im Gegensatz zu Dietmar konnte ich (Gott sei Dank) trotz neuen Jobs und familiären Herausforderungen dort anknüpfen wo ich 2014 aufgehört hatte. Bis auf den Stuttgart-Lauf (die Geschichte mit dem Schachtdeckel) und die damit verbundenen muskulären Probleme im Gesäß und meinem ISG war ich  – toi toi toi – verletzungsfrei geblieben und konnte wie geplant über die Halbdistanz in Mannheim und Stuttgart, über 24,4 km am Nürburgring, über 27 km in Niedernhall und (Fanfare: Tataaaaaaa) in Dublin über die Marathondistanz an den Start gehen. Ausserdem habe ich mir noch den Spaß erlaubt am „Zombies, Run!“ Virtual Race über 5 km anzutreten. Ausser den 5 km lief kein Rennen wirklich ‚optimal‘ aber das hat mich nicht aus dem Konzept gebracht. Laut runtastic habe ich es 2015 auf 1544,42 km gebracht… So viel wie nie zuvor. Das wird auch 2016 schwer zu toppen sein.

Retrospektiv muss ich sagen, dass der Trip nach Dublin in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung war. Reisen und Laufen ist einfach eine tolle Kombination. Ich hatte die große Freude viele Läufer aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und mir neue Ideen für die (hoffentlich) kommenden Lauf-Jahre zu holen. Ich finde auch man verschenkt was, wenn man sich nicht neue Eindrücke und Emotionen ‚erläuft‘.

Was mich zu meinem Plan für 2016 bringt:

Wie Dietmar schon erwähnte, plane ich zusammen mit meiner Schwester am Two-Oceans-Race 2016 teilzunehmen. Die Herausforderung auf die Ultradistanz zu gehen und sich auch noch über den Winter vorzubereiten ist schon eine ganz besondere.

Wenn ich bis Anfang Mai wieder aufrecht gehen und feste Nahrung zu mir nehmen kann, ist der ‚Wings For Life World Run‘ dran. Ich bin schon sehr auf das Format gespannt!

Danach (in Abhängigkeit vom Termin für den Nürburgring) werde ich unserem Mitblogger Stephan einen Besuch abstatten und am Volksfest HM in Reisbach teilnehmen.

Was danach kommt entscheiden wir dann. Der Amsterdam-Marathon wäre sicher auch ein Alternative… oder doch vielleicht mal einen Trail…??? oder doch Honolulu…??? Schaun‘ mer mal. Erstmal Two-Oceans-Race und danach sehen wir weiter.

Nichtsdestotrotz will ich es nicht versäumen mich zu bedanken:

  • Bei meiner Schwester für die Inspiration 2012 wieder mit dem Laufen anzufangen und dass sie sich mit mir 2015 in Dublin über die Marathondistanz gequält hat.
  • Bei meinem Sohn, der weiß Gott wie oft den Satz ‚Ich geh‘ laufen‘ hören musste und nie gemurrt hat.
  • Bei meinen Mitbloggern, Kolleginnen und Kollegen – dass ihr euch irgendwie durch 2015 ‚motiviert‘ habt und 2016 wieder voll dabei seid. 😉
  • Bei meiner Physiotherapeutin Frau W. – weil sie mich nach Stuttgart wieder ‚hinbekommen‘ hat.
  • Und bei Frau F. – weil mach sich selbst nach Jahren wieder auf irgendwelchen Läufen begegnet und zeigt: Die Welt ist doch ein Dorf… 🙂

Euch allen einen guten Rutsch, ein gesundes und friedliches (Lauf-) Jahr 2016

Stay tuned…

 

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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Ein Kommentar

  1. Du hast Muddau vergessen 🙂

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