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Runner#8 KW34: Frankfurt sehen und…

Update Operation “Pheidippides with an happy end”
Laufleistung: rund 20 Lauf- und 30 Bike-km (Mann war ich faul…); dazu 3 Bodyweight-Workouts

Motivation: Gut, aber die Erkältung hinterließ Spuren 🙁

Respekt vor der Aufgabe: Ich packe das!

Wie ist es mir diese Woche ergangen:

Hüstel, Hüstel, würde ich mal sagen…

Die Bronchien sind noch nicht frei, aber ich habe mich trotzdem – mit Ausnahme von letztem Sonntag – durch den Trainingsplan ‚gequält‘.
Es sind noch 62 Tage bis Frankfurt: Noch bin ich gelassen.

Diese Woche habe mich mit GPS-Uhren zum Laufen und Sensoren für Fahrräder beschäftigt. Dabei zeigt sich ein Trend bei den Sensoren ‚unabhängiger‘ Anbieter: Dual Mode für ANT+ und Bluetooth Low Energy (BLE). Speziell bei den Brustgurten (wahoofitness TICKR und der schon etwas ältere Viiiiva von 4iiii) wird der Trend erkennbar. Bei den Bike Sensoren ist das Bild noch etwas uneinheitlich. Aber wie komme ich überhaupt auf das Thema ‚Sensoren‘. Nun, ich bin zwar stolzer Besitzer einer Garmin Forerunner 620, diese aber ist speziell für Läufer konzipiert. Und ich dachte mir ob es vielleicht Sinn macht, sich eine Uhr zu kaufen die multisportfähig ist. Dabei stolpert man derzeit zwangsläufig über drei Modelle: die Garmin fenix 2, die Polar V800 und – demnächst verfügbar – die Suunto Ambit 3. Alle drei Modelle haben demnach ihre Alleinstellungsmerkmale: Die Garmin setzt bei der Konnektivität mit den Sensoren auf ANT+ und verfügt, meiner Meinung nach, über die besten Web Services. Die Polar hat die besten Features beim Laufen (ownzone) und die Suunto soll angeblich auch im Wasser den Puls aufzeichnen können (mit dem entsprechenden Gurt). Die letzten beiden Modelle setzen auf Bluetooth Low Energy. Kein Wunder also, dass beim Sensorenkauf die Übertragungstechnik eine große Rolle spielt. Ich habe zwar schon Runner#5 (Dietmar) angesprochen, er soll mal an dieser Stelle die fenix 2 und die V800 vergleichen, aber solange das Firmware-Update der Polar noch auf sich warten lässt, hinkt der Vergleich speziell beim Schwimmen.

Samstagabend hat die Welt der Mothblog-Running-Geeks allerdings ein neues Highlight bekommen: runscribe. Ein Footpod der 13 verschiedenen Parameter beim Laufen aufzeichnet. Lest hierzu der Bericht von Dietmar.
Klar, dass ich das ganze unterstütze 🙂

Ich hoffe, dass ich ab nächster Woche wieder wie gewohnt trainieren kann. Der Sommer neigt sich dem Ende zu und es ist wichtig, jetzt noch bis zum 26.10. durchzuziehen.

Stay tuned…

…und schaut euch den runscribe-Bericht von Runner#5 an. 🙂

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone... ...also so ab km 35 :-)

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