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Runner#8: KW21 – ‘Stronger’ geht immer, oder?

Update Operation “Pheidippides with an happy end”

Laufleistung: ca. 16  km (Wettkampfwoche: Strongmanrun, BE)

Training: 1 Laufeinheiten, 3 Bodyweight Trainings (7-30 min.)

Motivation: GUT – Gestresst aber glücklich

Respekt vor der Aufgabe: …die scheint heute so weit weg…

Wie ist es mir diese Woche ergangen:

Den Kratzern, die mir der Bussard zugefügt hat, sind am Wochenende noch einige hinzugekommen: Wie bereits letzte Woche angekündigt, waren meine Herren Mitblogger und ich am Wochenende in Zolder um an der 4. Ausgabe des Strongmanruns in Belgien teilzunehmen. Ich weiß noch genau, wie ich mit Runner#5 drüber gesprochen habe, dass wenn er an der ‘Grünen Hölle’ teilnimmt, ich im Gegenzug am Strongman mitmache. So wohl war mir damals nicht bei dem ‘Deal’. Aber ein Mann ein Wort und wie es der Zufall wollte konnten wir fast ein Dutzend Kollegen, Bekannte und Verwandte dazu animieren mitzumachen. Nur war es also soweit, der Strongman stand an und kneifen galt nicht. Auch die Pussylanes zu nehmen war ein No Go. Nach dem gut organisierten Check-In ging’s zum Finisher T-Shirts abholen (Hä, wird hatten doch noch gar nichts geleistet). Danach haben wir, wie die Profis in der Formel 1 haben wir vor dem Start den Parcour inspiziert und uns, wie einst Hackl-Schorsch, ‘mental drauf vorbereitet’. 🙂

Pünktlich um 15:00 Uhr ging es mit einem Donner aus einem Artillerie-Geschütz auf den Kurs. Zuerst ging es in den Wald auf einen Single-Trail, dort war erstmal Schlange stehen angesagt. So nach 10 Minuten hatte sich dann alles sortiert und es ging zurück in Richtung Rennstrecke. Die erste Herausforderung war jedoch kein eigentliches Hindernis, sondern eher die Beschaffenheit der Laufstrecke: Kies! Es ging entlang einer Auslaufzone zurück zu Start und Ziel in den Parcour. Nun ging es also los mit den Hindernissen: spannend aber irgendwie alles machbar, ob Matsch und Schlamm ob kriechen oder klettern immer im Rahmen. Das Ganze wurde dreimal durchlaufen. Auf der dritten Runde gab’s noch zwei extra Hindernisse und einen herrlichen Single-Trail durch den Wald und eben: Kies (der war richtig fies)! So nach rund 16 km und bequemen 2 h ‘Spielzeit’, durfte man noch mal die wirkliche geile Wasserpiste runterrutschen. Leider hat es dort meine Startnummer gefetzt und ich habe sie nicht mehr gefunden. Verluste gibt’s immer… Egal! Nass und glücklich ging’s durchs Ziel… Ein herrlicher Tag!

Besonders schön war, dass aus unserer Gruppe alle ankamen und noch einen schönen Abend zusammen verbrachten.

Fazit: ‘Been there – got the T-Shirt’ 🙂 Mann kann an den ‘Obstacle Races’ durchaus gefallen finden. Vor allem wenn man in der Gruppe antritt macht es besonders Spaß. Ich denke, das war nicht das letztes Mal…

Aber nun gilt die Konzentration dem Frankfurt-Marathon und den beiden ‘Vorbereitungs-Races’ am Nürburgring (24,4 km) und in Niedernhall (27 km, Duo-Marathon).

Stay tuned…

About Markus (aka Runner #8)

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone… …also so ab km 35 :-)

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