Die Uhr tickt… Amsterdam kommt näher… Schuhe… Uhr

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 Es lässt sich leider nicht leugnen…. Auch wenn die Frequenz der Beiträge hier etwas nachgelassen hat, tickt die Uhr unaufhaltsam und es sind nur noch 53 Tage und 20 Stunden bis zum Start in Amsterdam…. Aehm…. 19 Stunden… Wie ist der Trainingsstand… Hervorragend!!! Ich hatte die letzten Wochen Probleme mit dem Knie und konnte daher fast nicht trainieren. Zusammen mit der Tatsache, dass ich sowieso schon ein paar Wochen später gestartet bin, würde ich mal sagen, dass ich gut 2 Monate mit dem Training hinter Plan bin :-(. Sehr gut sieht man das auch im Einbruch meiner Fitness bei Runalyze. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt. Da aber geteiltes Leid halbes Leid ist, geht das meinen 4 Lauffreunden, die mit nach Amsterdam fahren genau so. Wir überlegen uns schon ob wir nicht lieber durch die Grachten schwimmen als zu laufen – da war aber ein Problem…. Richtig…. Auch fürs …

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Und nach dem Lauftraining erst mal einen Jack Daniels…..

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Es ist mal wieder an der Zeit ein Update zur Mission Impossible 2016 – oder zur Mission Amsterdam zu geben. Nach starkem Start im Januar – einem schwachen Februar – leichtem Aufbäumen im März und einem ordentlichen April, bin ich inzwischen wieder etwas zuversichtlicher in Amsterdam ans Ziel zu kommen, auch wenn mich aktuell ein paar Probleme im Knie plagen…. Aber dazu gibt es in Kürze einen Bericht. Wie der ein oder andere sicher mitbekommen hat, habe ich vor 2 Wochen einen ersten Test-Wettkampf (10k) erfolgreich abgeschlossen. Mein aktuelles Training hat inzwischen wieder etwas Konstanz und ich versuche meinen Trainingsplan mit 3 Tagen die Woche durch zuziehen. Aus den Erfahrungen von 2014 setze ich dabei wieder auf den Runningcoach. Zusätzlich zu den Analysen von Garmin Connect und Runtastic, habe ich parallel damit angefangen, meine Trainings auf runalyze.de hochzuladen. Dort gibt es jede Menge an Auswertungen – unter anderem eine VDOT …

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Runner #8: Wings For Life World Run München 2016 – Nachlese

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Eigentlich wollte ich den Beitrag „Flo, Sabrina und der ganze Rest nennen.“ Aber das hätte den Hahnertwins oder Samuel Koch wirklich nicht Rechnung getragen. Um es kurz zu machen: Ich bin total beseelt! Nichts so sehr von meiner eigenen Leistung aber von dem was ich erleben durfte. Meine Schwester brachte es auf den Punkt: Es gibt keine einzige Sportart ausser dem Laufen, bei der Profis (ja teilweise Weltspitze) und Hobbyläufer gemeinsam am Start sind. Und genau das war gestern beim Wings for Life World Run wieder der Fall. Der Reihe nach: Meine Kollegen und ich hatten 2014 schon überlegt in Darmstadt an den Start zu gehen. Aber daraus wurde nichts. Dann kam 2015 und ich schaute gebannt Florian Neuschwander zu, wie er fast 75 km lang bei widrigen Verhältnissen vor dem Catcher-Car floh und es war klar: 2016 bin ich auch am Start. So kam es also, dass ich wieder mal von meinen Kollegen im …

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Test Adidas Adizero Adios Boost 3

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Was für ein Name…. Adidas Adizero Adios Boost 3 🙂 – (Daher kürze ich im Folgenden mit AAAB ab). Wie ihr sicher gelesen habt, war der kurzfristige Ausflug zum Brooks Neuro ja nicht sehr erfolgreich. Da jetzt aber die Wettkampfsaison anfängt und meine Brooks Modelle in der Regel nach 600km den Geist aufgeben, brauche ich auch in 2016 wieder 2 neue Schuhe um die geplanten 1.500km Jahresleistung zu bewältigen. Nach den Erfahrungen mit dem Neuro bin ich diesmal zu altbekanntem zurückgekehrt und habe mir die neue Version des AAAB geholt (wie ihr im Test des 2er Modells gesehen habt, immerhin der Weltrekord-Schuh) – also ein echter Marathon Racer. Hier zunächst ein paar Daten: – Gewicht 230 Gramm – Sprengung 9 mm – Neutralschuh – Preis 149 Euro (UVP) 2016-04-07-14.17.59-e1460199743277 ◄ Zurueck Vor ► Bild 1 von 3 Auch der AAAB3 greift wieder (wie inzwischen fast alle Laufschuhe von Adidas) auf …

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16. Hemsbacher Altstadtlauf

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Nachdem es im März und April noch nicht mit den geplanten HMs in Bonn und Frankfurt geklappt hat, hatte ich mir für den April zumindest einen 10k in Weinheim vorgenommen. Vor einer Woche sprach mich dann ein Lauffreund an, dass wir eigentlich auch in Hemsbach beim Altstadlauf starten könnten…. Da ich sowieso mal testen wollte, was aktuell auf 10k möglich ist, habe ich zugesagt, zumal die Startgebühr gerade mal bei 10€ lag. Viel versprochen von der Veranstaltung an sich, hatte ich mir nicht. Man hat mit ca. 230 Teilnehmern gerechnet…. Hemsbach ist relativ klein… Stadtlauf…. Naja…. Um es vorwegzunehmen – ich wurde mehr als positiv überrascht. Schon als wir angekommen sind, fanden wir schnell die Startnummernausgabe – geordnet nach Nachnamen. Also Name genannt, Startnummer mit integriertem Chip erhalten (es gab eine echte Nettozeitnahme) und gleich noch die 10€ vor Ort bezahlt. Da wir noch etwas Zeit haben, sind wir herumgelaufen …

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Test: Brooks Neuro 2016

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Nachdem ich in den letzten Jahren immer den Brooks Pure Flow (von der Version 1 bis 4) verwendet habe um Wettkämpfe zu absolvieren (bis zum Marathon) wollte ich in 2016 mal einen anderen Schuh probieren. Nicht dass ich mit dem Flow unzufrieden war, aber man soll ja auch mal etwas neues probieren. Auf der Brooks Homepage ist mir dabei der Brooks Neuro aufgefallen – sein etwas anderes Design hat mir gefallen (wobei das natürlich Geschmackssache ist) und da meine Flow 3 inzwischen 650km auf dem Buckel haben, brauchte ich sowieso einen neuen Schuh. Also habe ich mir den Neuro bestellt. Hier mal zunächst ein paar Daten: Gewicht: 266g Sprengung: 6mm Preis: 120€ (UVP) Die Sohle wurde aus dem BioMoGo DNA Material gefertigt. Und besteht aus mehreren Ringen, die unterschiedlich weich sind.  Die Sohle ist etwas weicher und flexibler als die vom Flow, was allerdings beim Laufen kaum auffällt. Wer noch keinen Pure Schuh …

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Runner #8: Two Oceans Marathon 2016 Nachlese oder…

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…“jetzt stell‘ Dich halt nicht an wie ein Mädchen“ gab mir meine Schwester noch auf den Weg, bevor sie in der Startaufstellung des Two Oceans Marathon im nächtlichen Kapstadt verschwand. Das ist ihre Art mir viel Glück zu wünschen. Hat es was gebracht? Ja, hat es! Nach über 6 Stunden und 56 Kilometern habe ich am Ostersamstag das Ziel erreicht. Bin ich zufrieden? Mehr als das! Bin ich überwältigt? Das trifft es schon besser. Ich kann es noch immer nicht in Worte fassen und bin unendlich dankbar über das was ich in der letzten Woche erleben durfte. Mein Grinsen reicht immer noch von Ohr zu Ohr und meine Gedanken an den Lauf erzeugen immer noch Gänsehaut. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich tatsächlich einen Ultra-Marathon gelaufen bin und das in wahrscheinlich einer der attraktivsten Städte der Erde… Wenn mir das jemand 2012 prophezeit hätte… Das Two Oceans Marathon Kapstadt 2016 – 56km …

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Oben ohne und kleinere Rückschläge… Amsterdam wir kommen…

Unbenannt

Es war ja fast zu erwarten, dass ich nach meinem sehr motivierten Start in 2016 den ein oder anderen Rückschlag erfahren würde. Dass er allerdings so schnell kommt, hätte ich dann doch nicht erwartet (oder vielleicht doch). Im Januar lief ja alles nach Plan, inkl. der Vorbereitung auf den Bonn Marathon als Start in die Saison 2016. Leider hatte ich mir beim Skifahren Ende Januar ein paar Probleme mit dem linken Knie zugezogen, so dass ich mein Laufpensum wieder reduzierte um die Probleme in den Griff zu bekommen. Daher gab es im Februar bis Anfang März nicht die erhofften 120-150km pro Monat, sondern gerade mal 30 – 70km. Aber wie sagt schon Menderes „never give up“ (Mist jetzt habe ich mich geoutet). Also geht es jetzt mit neuem Elan in den April und die Plan sieht vor, dass ich die 100km voll mache und am 30. April am Weinheimer Altstadtlauf …

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Runner #8: Noch rund zwei Wochen… „I don’t need sex…“

„…my phyiso f***s me every day!“ – konnte ich neulich bei Twitter lesen. Nein, nein ich bin nicht verletzt, aber was wahres ist an dem Spruch schon dran… Die Gefühlsachterbahn ist wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Nicht zuletzt durch den Zuspruch den ich u.A. hier erfahren habe. Dann kam noch dazu, dass meine 920XT einen VO2max von 52 ausspuckte. Ich gebe zwar nicht viel auf diesen Wert aber dennoch zeigt er, dass ich trainingstechnisch etwas richtig mache und die Nachricht kam zum richtigen Zeitpunkt. Gestern habe ich dann noch einen Nordschleifen-Gedächtnis-Run gemacht: 24+ km mit rund 600 HM und fühlte mich hinterher bestens… Also, allen Grund zur Zuversicht würde ich sagen… Allerdings kann ich Pasta in jeglicher Form langsam aber sicher nicht mehr sehen und NEIN, ich ersetze die Pasta nicht durch Kartoffeln auch wenn jetzt ein Lauf-Schlaubi sagt, dass Kartoffeln eigentlich besser sind als Pasta… . Mir Wurscht! 🙂 Ich bin jetzt …

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Runner #8: Noch rund 20 Tage…

Quelle: http://www.twooceansmarathon.org.za/news/media

…und die Gefühlsachterbahn nimmt mal wieder eine neue Talfahrt. Aber das kenne ich ja schon: Marathonvorbereitungen sind bei mir immer lustige Achterbahnfahrten der Gefühlslage. Von euphorisch (meist unmittelbar nach der Anmeldung), über sichtlich zuversichtlich (nach den ersten Trainingseinheiten), entspannt (meist nach dem Training), hin zu niedergeschlagen (nach einem schlechten Lauf oder wenn sich ein Zipperlein dazugesellt), zweifelnd und demütig. Im Moment ist es eine Mischung aus demütigem Zweifel gemischt mit Vorfreude. Wie das zusammenpaßt? Nun, das Training neigt sich dem Ende zu und man überlegt, ob man alles richtig gemacht und/oder genug Kilometer gemacht hat. Da mischen sich zuweilen schon Zweifel drunter speziell dann, wenn eine ‚lange Kante‘ sehr anstrengend war und man nach 30 km schon die Schnauze voll hat. 56 km sind einfach sehr weit und ich habe demütigen Respekt vor der Distanz. Doch zu guter letzt – die Vorfreude: Es geht verdammt nochmal nach Südafrika ans Kap …

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