Test: Garmin Forerunner 935 – 2017

Öfter mal was neues. Nach der Fenix 5, sowie der Forerunner 735XT hat Garmin mit der 935 den offiziellen Nachfolger der 920XT rausgebracht. Im wesentlichen basiert die 935 auf der Fenix 5. Man könnte sogar sagen sagen, die 935 ist die „Plastikversion“ der Fenix 5, da die Funktionen identisch sind. Bis auf die Besonderheit, dass die 935 eine WLAN-Sync Funktion hat, die in der Fenix 5 fehlt. Wie alle neuen GPS Uhren ist die Forerunner 935 nicht nur eine GPS-Multisportuhr, sondern auch ein Fitnesstracker (inkl. Schlafanalyse und gelaufene Stockwerke) und eine Smartwatch. Bei den Smartwatchfunktionen erhält man u.a.: Smartphone Notifications, Wetter Widget, Kalendereinträge, Musiksteuerung, FindMyPhone, etc.. Zudem kann man über den Connect IQ Store weitere Apps, Widgets und Watchfaces herunterladen Per WLAN man Daten mit Garmin Connect synchronisieren, d.h. man muss nicht über die Garmin Connect Mobile App gehen, sondern die Daten werden automatisch, sobald ich mich im WLAN befinde an Garmin hochgeladen. …

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Test: Runscribe – 2017

„Wearable for the data-driven athlete“ so lautete der Slogan des Kickstarter Projekts. Data-Driven Athlete – wenn nicht wir wer dann? Also habe ich 2014 an der Kickstarter Kampagne teilgenommen und mir zwei Runscribes bestellt. Die Version 1 war allerdings… Sagen wir mal… noch nicht ganz ausgereift. Die Daten die gesammelt wurden, waren zwar super, allerdings gab es beim Laufen zwei Probleme. Zunächst wurden die Runscribes nur mit Knopfbatterien geliefert. Diese waren aber nach 2 Läufen meist schon leer, bzw. auch, wenn man die Runscribes länger nicht benutzt hatte. Zudem musste man nach dem Laufen die Runscribes durch schütteln erst aus dem Ruheschlaf bringen, bis man mit dem Synchronisieren anfangen konnte. Nach ein paar Wochen gab es dann das erste Update – es wurden Akkus geliefert, die man anstatt der Knopfzellen einsetzen konnte. Problem war aber weiterhin, dass der Akku eher noch schneller leer war – bei mir meist schon nach 4 …

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Test: Laufgürtel ESPORTISTA – 2017

Vor etwas über einem Jahr, habe ich hier den Formbelt getestet – inzwischen gibt es wieder ein neues Produkt auf dem Markt den Laufgürtel ESPORTISTA. Da ich wie schon gesagt immer auf alles vorbereitet sein möchte, nehme ich entsprechend mehr mit, als andere Läufer. Das gilt sowohl beim Training (meist mit iPhone 7 Plus, 1-2 Gel, Autoschlüssel, Taschentücher) als auch beim Wettkampf, wo ich vor allem jede Menge Gels mitnehme (für alle 30 Minuten eins.) Vor ein paar Wochen kam Marathon-Vorbereitung.com auf mich zu ob ich interesse hätte den Laufgürtel ESPORTISTA zu testen – was ich, aufgrund meines Bedarfs an Stauraum, dankend angenommen habe. Der ESPORTISTA lehnt sich von der Art und Weise eher an den klassischen Laufgürtel wie von Fitletics an. D.h. er hat drei Taschen und wird über einen Klip-Verschluss befestigt. Der Gürtel weist folgende Merkmale auf: Stufenlos Verstellbar Geringes Gewicht (90 Gramm – laut Hersteller) Platz für große Smartphones …

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Runner #8: Das Laufen, das Leben und der ganze Rest: 2016 ein Rückblick…

Nun ich sage es gleich: Ganz objektiv betrachtet war 2016 mein bis dato bestes Laufjahr. Warum? Nun alles begann mit dem Entschluss beim Two Oceans Marathon in Kapstadt zu starten und zwar den ganzen. Noch heute bekomme ich Gänsehaut wenn ich daran denke und ich bin der Meinung, den sollte jeder mal gelaufen sein. Toller Lauf in grandioser Umgebung in einem spannenden Land. Auf den Two Oceans folgte die Teilnahme am Wings for Life World Run in München mit dem Meet and Greet bei Florian Neuschwander und der anschließenden Verletzungspause die mich zwang, meine Heimat radelnd zu erkunden. Als Vorbereitung auf AMSTERDAM Marathon war ich wie Dietmar auch in Weinheim am Start. Bei sommerlichen Temperaturen ging es dort über die Halbdistanz. Amsterdam war dann der zweite Höhepunkt des Laufjahres: Mein dritter Marathon (den Two Oceans Ultra nicht mitgerechnet). Ich bin so froh und dankbar, dass meine Mitläufer und ich, trotz höchst …

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Jahresrückblick und Ausblick auf 2017

Und wieder näher sich ein Laufjahr dem Ende. Rückblickend habe ich alle meine Vorsätze für 2016 eingehalten…….. Bzw. fast eingehalten. Fangen wir mal bei den Veranstaltungen an – da sieht es sehr düster aus. Zum einben habe ich an keiner der geplanten Veranstaltungen teilgenommen und zum anderen habe ich die geplanten Zeiten nicht eingehalten. 10. April        – Bonn Marathon (21,1 km) – Zielzeit:    2:10 22. Mai          – Gutenberg Marathon Mainz (21,1 km) – Zielzeit:   2:02 17. Juli          – RatsRunners – Goldbach (10 km) –  Zielzeit:   ankommen 03. Oktober  – Odenwälder Herbstlauf (21,1 km)  – Zielzeit:    1:59 30. Oktober – Franfurt Marathon (42,2 km) – Zielzeit: unter 04:30 Meine Wettkämpfe waren: April – Hemsbacher Altstadlauf (10 km) April – Weinheimer Altstadlauf (10 km) September – Weinheimer Herbstlauf (21,1 km) Oktober – Amsterdam Marathon (42,2 km) Zumindest …

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Test: Saucony Kinvara 7 – 2016

Gewicht:  218 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Wie fleißige Leser des Blogs sicher wissen, bzw. auch im Test zum Brooks Neuro lesen konnten, musste ich 2016 mir ja einen neuen Wettkampfschuh suchen. Brooks hat mich ja im Stich gelassen und meinen Lieblings-Schuh den Brooks Pure Flow in der Version 5 so überarbeitet, dass ich einfach nicht mehr damit zu recht komme. Neben dem Brooks Neuro habe ich Anfang des Jahres auch mit dem Adidas Adizero Boost 3 experimentiert, der mir zwar auf 10k Wettkämpfen gut gefallen hat, allerdings hatte ich nach längeren Läufen immer etwas Probleme mit dem Fuß. Daher musste ich etwas anderes suchen. Da ich etwas mit ca. 4 mm Sprengung suchte, war die Auswahl nicht besonders groß. Ich stieß dabei auf den Kinvara 7…. So richtig begeistert war ich davon nicht, da ich mal den schon mal in der …

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Test: Kurztest – Garmin Forerunner 735 XT

Wie schon in diversen Beträgen erwähnt, nutze ich nun schon seit geraumer Zeit die Garmin Forerunner 735XT – Zeit also einen (kurzen) Testbericht zu schreiben. Seit ich die FR235 habe, bin ich absolut überzeugter Anwender von Pulsmessungen am Handgelenk. Es ist einfach toll, dass man keinen Brustgurt braucht und die Messung am Handgelenk ist (zumindest für meine Ansprüche) genau so zuverlässig. Das gleiche macht auch die 735. Was ist der Unterschied zur FR 235? Die Garmin Forerunner 735 XT ist ganz für Triathleten entwickelt worden. Oder für Sportler die ihre Schwimm- und Laufeffizienzwerte genauestens bestimmen wollen. Die bietet FR735 XT daher mehr Funktionen, dies sind im Wesentlichen: Virtual Partner® (Trainieren gegen einen virtuellen Partner) Virtual Racer™ (trete gegen andere Aktivitäten an) Streckenfunktion (Man kann Strecken übertragen und diesen folgen) Wechseln zwischen Sportmodi per Tastendruck (sinnvoll beim Triathlon) Schwimmbadfunktionen (Bahnen, Distanz, Pace, Anzahl der Züge/Zugzahl, Kalorienverbrauch) Schwimmstilidentifizierung (z.B. Kraulschwimmen) Freiwasser-Schwimmfunktionen (Distanz, Pace, …

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Amsterdam Marathon … Autsch, I did it again

Nachdem Dietmar in seinem gestrigen Beitrag bereits geschrieben hat, wie wir gemeinsam uns über die ersten 27 km des Marathons gebracht haben, hier noch ein paar Zeilen von mir zu meinem Marathon-Erlebnis: Meine Vorbereitung auf den Marathon und mein Lauftraining in 2016 war alles andere als optimal. In Summe bin ich in 2016 bis zum Marathon 290 km gelaufen – und das ohne Trainingsplan, nicht regelmäßig und eigentlich bis auf eine Ausnahme auf Kurzstrecken bis 10k. Meine Anmeldung war wie meine ganze Vorbereitung: chaotisch und planlos. Nachdem ich lange mit mir gerungen habe, ob ich in Amsterdam mitlaufen soll, haben meine Mitstreiter Dietmar & Markus mich letztendlich davon überzeugt, mitzumachen. Die Punkte, die mich zweifeln ließen: Zum Einen, von Niederbayern aus sind es nach Amsterdam doch über 800k. Ich hätte das dann gerne mit ein paar Tagen Urlaub verbunden, leider hat meine bessere Hälfte aber keinen Urlaub bekommen … und zum Anderen …

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Amsterdam Marathon… Motivation – Begeisterung – Einbruch…

So….. Der Amsterdam Marathon ist fast eine Woche vergangen und es wird Zeit hier ein kurzes Statement zu geben. Die Anreise: Wie im Block schon mehrfach geschrieben sind wir zu sechst am Freitag den 14. nach Amsterdam gefahren. 5 Läufer (4 die den Marathon laufen wollten und eine für die Halbmarathon Strecke), sowie eine Supporterin. Hotel war gebucht und wir sind gegen 16:00 im Hotel angekommen. Also Koffer abstellen und schnell zur Marathon Messe, die ca. 45 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt war. Dort angekommen konnten wir unsere Start-Unterlagen mitsamt Funktions-Shirt abholen. Leider muss man sagen, dass das Shirt einen kleinen Nachteil hat – es steht nur ganz klein drauf, dass es vom Amsterdam Marathon ist, dafür macht man mit großen Lettern Werbung für einen der Hauptsponsoren (nein nicht Mizuno). Also rein in die Messe und noch ein ansprechendes Schwarzes Shirt zum Amsterdam Marathon gekauft, sowie ein paar Mizuno Hausschuhe …

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Runner #8: Auch wenn ich den anderen… (sehr kurze) Nachlese Weinheimer Herbstlauf 2016

…mit dem Gepiepse meines Metronoms auf den Geist ging: Es war ein toller Lauf. Wir waren ja im Hinblick auf dem Amsterdam Marathon noch auf der Suche nach einem gemeinsamen Vorbereitungslauf und Dietmar (Runner #5) kam auf die Idee mal wieder in Weinheim zu starten. Gut für mich war es das erste Mal. Leider mussten zwei unserer Mistreiter kurzfristig absagen, so dass wird nur ein kleines Grüppchen von vier Leuten waren. Orga: Der Lauf ist sehr gut organisiert. Nachmeldungen, T-Shirt-Ausgabe, Getränkestand alles OK, wenngleich der erste Getränkestand erst nach 7 km kam. Da es aber lange nicht so viele Teilnehmer wie in Mannheim waren, war es dieses Mal nicht so dramatisch. Start: Völlig unaufgeregt gingt es auf die Tartanbahn des Sepp-Herberger-Stadions. Gestartet wurde gegen die Richtung des Zieleinlaufs. Der Start lief ganz easy ab. Lediglich die ersten 300 m aus dem Stadion raus waren etwas eng und es ging an einer …

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