Test: Saucony Kinvara 7 – 2016

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Gewicht:  218 Gramm (laut Hersteller) Sprengung: 4 mm Schuhtyp: Neutralschuh Dämpfung: Everun Typ: Wettkampf und Tempotraining Preis: ca. 130€ Wie fleißige Leser des Blogs sicher wissen, bzw. auch im Test zum Brooks Neuro lesen konnten, musste ich 2016 mir ja einen neuen Wettkampfschuh suchen. Brooks hat mich ja im Stich gelassen und meinen Lieblings-Schuh den Brooks Pure Flow in der Version 5 so überarbeitet, dass ich einfach nicht mehr damit zu recht komme. Neben dem Brooks Neuro habe ich Anfang des Jahres auch mit dem Adidas Adizero Boost 3 experimentiert, der mir zwar auf 10k Wettkämpfen gut gefallen hat, allerdings hatte ich nach längeren Läufen immer etwas Probleme mit dem Fuß. Daher musste ich etwas anderes suchen. Da ich etwas mit ca. 4 mm Sprengung suchte, war die Auswahl nicht besonders groß. Ich stieß dabei auf den Kinvara 7…. So richtig begeistert war ich davon nicht, da ich mal den schon mal in der …

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Test: Kurztest – Garmin Forerunner 735 XT

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Wie schon in diversen Beträgen erwähnt, nutze ich nun schon seit geraumer Zeit die Garmin Forerunner 735XT – Zeit also einen (kurzen) Testbericht zu schreiben. Seit ich die FR235 habe, bin ich absolut überzeugter Anwender von Pulsmessungen am Handgelenk. Es ist einfach toll, dass man keinen Brustgurt braucht und die Messung am Handgelenk ist (zumindest für meine Ansprüche) genau so zuverlässig. Das gleiche macht auch die 735. Was ist der Unterschied zur FR 235? Die Garmin Forerunner 735 XT ist ganz für Triathleten entwickelt worden. Oder für Sportler die ihre Schwimm- und Laufeffizienzwerte genauestens bestimmen wollen. Die bietet FR735 XT daher mehr Funktionen, dies sind im Wesentlichen: Virtual Partner® (Trainieren gegen einen virtuellen Partner) Virtual Racer™ (trete gegen andere Aktivitäten an) Streckenfunktion (Man kann Strecken übertragen und diesen folgen) Wechseln zwischen Sportmodi per Tastendruck (sinnvoll beim Triathlon) Schwimmbadfunktionen (Bahnen, Distanz, Pace, Anzahl der Züge/Zugzahl, Kalorienverbrauch) Schwimmstilidentifizierung (z.B. Kraulschwimmen) Freiwasser-Schwimmfunktionen (Distanz, Pace, …

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Amsterdam Marathon … Autsch, I did it again

Nachdem Dietmar in seinem gestrigen Beitrag bereits geschrieben hat, wie wir gemeinsam uns über die ersten 27 km des Marathons gebracht haben, hier noch ein paar Zeilen von mir zu meinem Marathon-Erlebnis: Meine Vorbereitung auf den Marathon und mein Lauftraining in 2016 war alles andere als optimal. In Summe bin ich in 2016 bis zum Marathon 290 km gelaufen – und das ohne Trainingsplan, nicht regelmäßig und eigentlich bis auf eine Ausnahme auf Kurzstrecken bis 10k. Meine Anmeldung war wie meine ganze Vorbereitung: chaotisch und planlos. Nachdem ich lange mit mir gerungen habe, ob ich in Amsterdam mitlaufen soll, haben meine Mitstreiter Dietmar & Markus mich letztendlich davon überzeugt, mitzumachen. Die Punkte, die mich zweifeln ließen: Zum Einen, von Niederbayern aus sind es nach Amsterdam doch über 800k. Ich hätte das dann gerne mit ein paar Tagen Urlaub verbunden, leider hat meine bessere Hälfte aber keinen Urlaub bekommen … und zum Anderen …

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Amsterdam Marathon… Motivation – Begeisterung – Einbruch…

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So….. Der Amsterdam Marathon ist fast eine Woche vergangen und es wird Zeit hier ein kurzes Statement zu geben. Die Anreise: Wie im Block schon mehrfach geschrieben sind wir zu sechst am Freitag den 14. nach Amsterdam gefahren. 5 Läufer (4 die den Marathon laufen wollten und eine für die Halbmarathon Strecke), sowie eine Supporterin. Hotel war gebucht und wir sind gegen 16:00 im Hotel angekommen. Also Koffer abstellen und schnell zur Marathon Messe, die ca. 45 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt war. Dort angekommen konnten wir unsere Start-Unterlagen mitsamt Funktions-Shirt abholen. Leider muss man sagen, dass das Shirt einen kleinen Nachteil hat – es steht nur ganz klein drauf, dass es vom Amsterdam Marathon ist, dafür macht man mit großen Lettern Werbung für einen der Hauptsponsoren (nein nicht Mizuno). Also rein in die Messe und noch ein ansprechendes Schwarzes Shirt zum Amsterdam Marathon gekauft, sowie ein paar Mizuno Hausschuhe …

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Runner #8: Auch wenn ich den anderen… (sehr kurze) Nachlese Weinheimer Herbstlauf 2016

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…mit dem Gepiepse meines Metronoms auf den Geist ging: Es war ein toller Lauf. Wir waren ja im Hinblick auf dem Amsterdam Marathon noch auf der Suche nach einem gemeinsamen Vorbereitungslauf und Dietmar (Runner #5) kam auf die Idee mal wieder in Weinheim zu starten. Gut für mich war es das erste Mal. Leider mussten zwei unserer Mistreiter kurzfristig absagen, so dass wird nur ein kleines Grüppchen von vier Leuten waren. Orga: Der Lauf ist sehr gut organisiert. Nachmeldungen, T-Shirt-Ausgabe, Getränkestand alles OK, wenngleich der erste Getränkestand erst nach 7 km kam. Da es aber lange nicht so viele Teilnehmer wie in Mannheim waren, war es dieses Mal nicht so dramatisch. Start: Völlig unaufgeregt gingt es auf die Tartanbahn des Sepp-Herberger-Stadions. Gestartet wurde gegen die Richtung des Zieleinlaufs. Der Start lief ganz easy ab. Lediglich die ersten 300 m aus dem Stadion raus waren etwas eng und es ging an einer …

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Noch 13 Tage……

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Amsterdam rückt näher und näher… Zeit mal ein kurzes Update zu geben. Ich bin dieses Jahr bedingt durch die Probleme mit dem Knie bisher nur 786km gelaufen. Eigentlich deutlich zu wenig als Vorbereitung für einen Marathon. Entsprechend war mein Optimismus auch ziemlich gedämpft, was den 16.10. anging. Zudem bin ich letzte Woche den Weinheimer Herbstlauf gelaufen, um zu sehen wo ich aktuell stehe. Sagens wir es mal so….. Der Lauf war in Summe nicht so wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Die ersten Kilometer lief er noch ganz gut. Allerdings bin ich dann die letzten km vor dem Ziel total eingebrochen und musste mehrere Geh-Pausen einlegen – letztendlich  kam ich dann nach 02:08:32 ins Ziel :-|. 2014 vor meinem ersten Marathon in Frankfurt bin ich auch den Herbstlauf gelaufen – damals bin ich in 02:02:12 ins Ziel gekommen. D.h. die Vorzeichen standen denkbar schlecht… Was mich wieder etwas aufgemuntert hat, war der mein …

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Runner #8: …und plötzlich ist ‚Jack Daniels‘ wieder mein Freund…

Runner #8 - Form

…also, nicht der Whisky… Ihr wisst schon… https://runalyze.com… Nichts desto trotz: Mir ging es verglichen mit meinen Mitläufern und Mitbloggern vergleichsweise gut, was das Thema Form angeht. Dennoch musste ich als Nachwehe (fiese Bänderdehnung) vom Wings For Life Worldrun zwischen Ende Juni und Ende Juli fünf Wochen mit dem Laufen aussetzen und durfte nur Rad fahren. OK – ich habe das Beste draus gemacht. Aber dennoch: Ein richtig gut ‚Long Run‘ entlang des Neckars ‚kickt‘ einfach mehr als eine Radtour… (…also mich ‚kickt‘ es mehr). Immerhin habe ich es im August trotz Urlaub auf 142 km gebracht. Die letzten zwei Wochen war ich zusammen bei ca. 130 km und ich sehe plötzlich mein Jahresziel von 1000 Meilen wieder. Das alleine ‚kickt‘ mich. Ausserdem freue ich mich, dass meine Mitblogger / Mitläufer wieder voll trainieren und ich bin mir sicher, dass wir alle in Amsterdam das Ziel vor dem Besenwagen sehen und auch …

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Die Uhr tickt… Amsterdam kommt näher… Schuhe… Uhr

Unbenannt

 Es lässt sich leider nicht leugnen…. Auch wenn die Frequenz der Beiträge hier etwas nachgelassen hat, tickt die Uhr unaufhaltsam und es sind nur noch 53 Tage und 20 Stunden bis zum Start in Amsterdam…. Aehm…. 19 Stunden… Wie ist der Trainingsstand… Hervorragend!!! Ich hatte die letzten Wochen Probleme mit dem Knie und konnte daher fast nicht trainieren. Zusammen mit der Tatsache, dass ich sowieso schon ein paar Wochen später gestartet bin, würde ich mal sagen, dass ich gut 2 Monate mit dem Training hinter Plan bin :-(. Sehr gut sieht man das auch im Einbruch meiner Fitness bei Runalyze. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt. Da aber geteiltes Leid halbes Leid ist, geht das meinen 4 Lauffreunden, die mit nach Amsterdam fahren genau so. Wir überlegen uns schon ob wir nicht lieber durch die Grachten schwimmen als zu laufen – da war aber ein Problem…. Richtig…. Auch fürs …

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Und nach dem Lauftraining erst mal einen Jack Daniels…..

RA7

Es ist mal wieder an der Zeit ein Update zur Mission Impossible 2016 – oder zur Mission Amsterdam zu geben. Nach starkem Start im Januar – einem schwachen Februar – leichtem Aufbäumen im März und einem ordentlichen April, bin ich inzwischen wieder etwas zuversichtlicher in Amsterdam ans Ziel zu kommen, auch wenn mich aktuell ein paar Probleme im Knie plagen…. Aber dazu gibt es in Kürze einen Bericht. Wie der ein oder andere sicher mitbekommen hat, habe ich vor 2 Wochen einen ersten Test-Wettkampf (10k) erfolgreich abgeschlossen. Mein aktuelles Training hat inzwischen wieder etwas Konstanz und ich versuche meinen Trainingsplan mit 3 Tagen die Woche durch zuziehen. Aus den Erfahrungen von 2014 setze ich dabei wieder auf den Runningcoach. Zusätzlich zu den Analysen von Garmin Connect und Runtastic, habe ich parallel damit angefangen, meine Trainings auf runalyze.de hochzuladen. Dort gibt es jede Menge an Auswertungen – unter anderem eine VDOT …

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Runner #8: Wings For Life World Run München 2016 – Nachlese

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Eigentlich wollte ich den Beitrag „Flo, Sabrina und der ganze Rest nennen.“ Aber das hätte den Hahnertwins oder Samuel Koch wirklich nicht Rechnung getragen. Um es kurz zu machen: Ich bin total beseelt! Nichts so sehr von meiner eigenen Leistung aber von dem was ich erleben durfte. Meine Schwester brachte es auf den Punkt: Es gibt keine einzige Sportart ausser dem Laufen, bei der Profis (ja teilweise Weltspitze) und Hobbyläufer gemeinsam am Start sind. Und genau das war gestern beim Wings for Life World Run wieder der Fall. Der Reihe nach: Meine Kollegen und ich hatten 2014 schon überlegt in Darmstadt an den Start zu gehen. Aber daraus wurde nichts. Dann kam 2015 und ich schaute gebannt Florian Neuschwander zu, wie er fast 75 km lang bei widrigen Verhältnissen vor dem Catcher-Car floh und es war klar: 2016 bin ich auch am Start. So kam es also, dass ich wieder mal von meinen Kollegen im …

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